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Arbeitsmarkt

Arbeitsmarkt

Der Arbeitsmarkt blieb auch im Juni auf Erfolgskurs. Er erzielte das bisher beste Ergebnis des laufenden Jahres. Die Zahl der Arbeitslosen ging auf einen neuen Tiefstand zurück.

Der Stellenmarkt blieb stark wie schon in den beiden Monaten zuvor. So waren im Bezirk der Agentur für Arbeit Memmingen im Juni 6.287 Arbeitslose gemeldet. Das sind 281 weniger als im Monat zuvor. Die Arbeitslosenquote ging weiter zurück. Sie lag aktuell bei 2,5 Prozent und damit um 0,1 Prozentpunkte besser als im Mai. Die Nachfrage nach Arbeitskräften blieb hoch. Für Vermittlungs-Bemühungen stellten Arbeitgeber insgesamt 3.437 Stellenangebote aus der Region zur Verfügung.

Gute Chancen auf neue Tätigkeit

„Der Arbeitsmarkt in unserer Region bleibt weiter auf Erfolgskurs. Volle Auftragsbücher in vielen Betrieben führen zu mehr Beschäftigung. Das kommt auch arbeitslosen Menschen zu Gute. Denn ihre Chancen auf eine neue Tätigkeit sind derzeit äußerst günstig“, sagt Peter Rasmussen, Leiter der Agentur für Arbeit Memmingen. „Um den anhaltenden Fachkräftebedarf zu erfüllen, müssen gute Alternativen in den Fokus rücken. Wir können es uns nicht mehr leisten auf qualifizierte Frauen, Ältere und Menschen mit Migrations-Hintergrund zu verzichten.“

Arbeitsmarkt in verschiedenen Branchen

Arbeitgeber meldeten im Juni knapp 1.200 Arbeitsplätze neu zur Besetzung. Das sind 89 weniger als im Mai. Einen Schwerpunkt bildeten die Metall-Verarbeitung und der Fahrzeugbau. Annähernd 300 zusätzliche Jobs waren in diesen Bereichen zu vergeben. Industrie-Mechaniker, CNC-Dreher, Mechatroniker und Schlosser waren sehr gefragt. In der Sparte Logistik und Transport wurden Kommissionierer, Lagerfachkräfte und Berufskraftfahrer gesucht. Das Handwerk bot ebenfalls zusätzliche Beschäftigungs-Möglichkeiten, insbesondere das Baugewerbe. Daneben blieb die Zeitarbeit weiter aktiv. Für Tätigkeiten in verschiedenen Branchen gab es erneut viele Jobofferten.

Arbeitslosigkeit ist kein fester Block

Auch wenn es nicht auf den ersten Blick deutlich wird: Arbeitslosigkeit ist kein fester Block. Denn bei insgesamt günstiger Arbeitsmarkt-Situation ist vieles in Bewegung. So meldeten sich im Juni gut 900 Menschen neu arbeitslos, die zuletzt eine Erwerbstätigkeit ausgeübt hatten. Mehr Frauen und Männer, nämlich 981, starteten in eine neue Beschäftigung. Damit beendeten sie im selben Zeitraum ihre Arbeitslosigkeit.

Erfreuliches Halbjahr 2011

Die Bilanz für das erste Halbjahr 2011 fällt erfreulich aus. Die Arbeitsagentur kann auf erfolgreiche sechs Monate zurück blicken. Schon zum Jahresauftakt erreichte der Arbeitsmarkt eine Arbeitslosenquote von 3,7 Prozent. Ein für den Januar gutes Ergebnis, das sich im weiteren Verlauf permanent verbesserte. Wurde im April erstmals eine Zwei vor dem Komma erzielt. So war bis zum Juni ein erneuter Rückgang auf aktuell 2,5 Prozent zu verzeichnen. Im Januar waren noch annähernd 9.500 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Juni hingegen ging diese Zahl auf knapp 6.300 zurück. „Wenn uns keine Unwägbarkeiten in die Quere kommen, wird das Jahr 2011 für den Arbeitsmarkt ein ausgesprochen gutes Jahr“, prognostiziert Rasmussen aus dem Resümee der Halbjahresbilanz.

Unterschiedlicher Rückgang

Schon seit 2005 werden arbeitslose Menschen von der Agentur für Arbeit und den Jobcentern betreut. In beiden Bereichen war dabei im ersten Halbjahr 2011 ein unterschiedlich starker Rückgang festzustellen. Bei der Arbeitsagentur fiel der Abbau deutlich stärker aus als bei den vier Jobcentern im Bezirk der Memminger Agentur für Arbeit. Von Januar bis Juni ging die Arbeitslosigkeit im Bereich der Arbeitsagentur um 45 Prozent zurück. Bei den Jobcentern fiel der Rückgang mit 20 Prozent moderater aus. Der ungleiche Rückgang ist auch auf die unterschiedlichen Personenkreise zurückzuführen, die betreut werden. Die Vermittlung in eine neue Beschäftigung ist bei den Jobcentern schwieriger. Denn dort sind viele Menschen gemeldet, die bereits seit längerer Zeit ohne Beschäftigung sind und die durch weitere Vermittlungshemmnisse gehandicapt sind.

Detaillierte Angaben finden Sie unter http://statistik.arbeitsagentur.de und www.arbeitsagentur.de.

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