Strategisches Wachstum

Alois Müller aus Memmingen übernimmt Hedisa Haustechnik

Die beiden Geschäftsführer freuen auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Foto: Alois Müller GmbH
Seit 1. Mai ist die Hedisa Haustechnik GmbH aus Stuttgart Teil der Alois Müller Gruppe. Die Unternehmen bündeln künftig ihre Kompetenzen, um ihre Marktposition auszubauen.

Der bisherige Geschäftsführer von Hedisa, Martin Hahn, und Andreas Müller, Geschäftsführer der Müller-Gruppe, werden in Zukunft Hedisa Haustechnik gemeinsam gestalten. Der Standort in Stuttgart bleibt bestehen und beide Unternehmen agieren weiterhin unter eigenem Namen am Markt. Auch die 34 Mitarbeiter von Hedisa werden übernommen.

Neue Märkte erschließen

Der Energie- und Gebäudetechnikspezialist aus Memmingen erweitert durch die Übernahme sein Marktgebiet und gewinnt neue Kompetenzen in den Bereichen Beregnung, Bewässerung und Wassertechnik hinzu. „Die Firma Hedisa ist seit mehr als 20 Jahren erfolgreich im sanitären Anlagenbau, Heizungsbau und der Wassertechnik aktiv. Gemeinsam erhalten wir ganz neue Möglichkeiten für Wachstum, Effizienz, Qualität und Innovation“, erklärt Andreas Müller. „Durch die Übernahme können wir unsere Großkunden im Großraum Stuttgart noch besser betreuen und uns in einem florierendem Wirtschaftsraum neue Märkte erschließen“, so Müller weiter.

Müller realisiert Großprojekt

Zudem errichtet die Alois Müller GmbH aktuell das größte nahezu energieautarke Produktions- und Bürogebäude der Welt. Die „Green Factory 2.0“ entsteht in Ungerhausen im Unterallgäu. Im Februar feierte das Unternehmen bereits das Richtfest. Bereits seit 2012 betreibt das Unternehmen eine rund 4.000 Quadratmeter große Green Factory. Diese wird nun nochmals um 10.000 Quadratmeter an Produktions-  und Lagerflächen sowie weiteren 4.000 Quadratmetern für Büro, Verwaltung, Schulung und Kantine erweitert.

Für das neue Produktions- und Bürogebäude wird eine rund 10.000 Quadratmeter große Photovoltaikanlage mit einer Leistung von insgesamt 1,1 Megawatt die grüne Fabrik mit 90 Prozent der benötigten Energie für Strom, Kälte, Wärme und Druckluft versorgen. Die letzten zehn Prozent deckt ein Blockheizkraftwerk ab. Die Energiekosten und der CO2-Ausstoß sinken damit auf Null.

Neubau verfolgt zwei Ziele

Mit dem Neubau will Müller einerseits zeigen, wie sich nachhaltige, ressourcenschonende Produktions-Umgebungen in der Praxis realisieren lassen. Andererseits positioniert sich die Gruppe damit als innovativer Arbeitgeber. Die Kunden im Raum Stuttgart sollen auch von den Produktionsbedingungen in der „Green Factory“ profitieren. „Wir können dort unter Top-Fertigungsbedingungen sämtliche Bauteile und Baugruppen vormontieren, die dann nur noch auf der Baustelle beim Kunden vor Ort installiert werden müssen. So lassen sich Projekte effizienter realisieren, als wenn noch auf der Baustelle jedes Einzelteil gefertigt werden müsste.“, erklärt Andreas Müller.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Strategisches Wachstum

Alois Müller aus Memmingen übernimmt Hedisa Haustechnik

Die beiden Geschäftsführer freuen auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Foto: Alois Müller GmbH
Seit 1. Mai ist die Hedisa Haustechnik GmbH aus Stuttgart Teil der Alois Müller Gruppe. Die Unternehmen bündeln künftig ihre Kompetenzen, um ihre Marktposition auszubauen.

Der bisherige Geschäftsführer von Hedisa, Martin Hahn, und Andreas Müller, Geschäftsführer der Müller-Gruppe, werden in Zukunft Hedisa Haustechnik gemeinsam gestalten. Der Standort in Stuttgart bleibt bestehen und beide Unternehmen agieren weiterhin unter eigenem Namen am Markt. Auch die 34 Mitarbeiter von Hedisa werden übernommen.

Neue Märkte erschließen

Der Energie- und Gebäudetechnikspezialist aus Memmingen erweitert durch die Übernahme sein Marktgebiet und gewinnt neue Kompetenzen in den Bereichen Beregnung, Bewässerung und Wassertechnik hinzu. „Die Firma Hedisa ist seit mehr als 20 Jahren erfolgreich im sanitären Anlagenbau, Heizungsbau und der Wassertechnik aktiv. Gemeinsam erhalten wir ganz neue Möglichkeiten für Wachstum, Effizienz, Qualität und Innovation“, erklärt Andreas Müller. „Durch die Übernahme können wir unsere Großkunden im Großraum Stuttgart noch besser betreuen und uns in einem florierendem Wirtschaftsraum neue Märkte erschließen“, so Müller weiter.

Müller realisiert Großprojekt

Zudem errichtet die Alois Müller GmbH aktuell das größte nahezu energieautarke Produktions- und Bürogebäude der Welt. Die „Green Factory 2.0“ entsteht in Ungerhausen im Unterallgäu. Im Februar feierte das Unternehmen bereits das Richtfest. Bereits seit 2012 betreibt das Unternehmen eine rund 4.000 Quadratmeter große Green Factory. Diese wird nun nochmals um 10.000 Quadratmeter an Produktions-  und Lagerflächen sowie weiteren 4.000 Quadratmetern für Büro, Verwaltung, Schulung und Kantine erweitert.

Für das neue Produktions- und Bürogebäude wird eine rund 10.000 Quadratmeter große Photovoltaikanlage mit einer Leistung von insgesamt 1,1 Megawatt die grüne Fabrik mit 90 Prozent der benötigten Energie für Strom, Kälte, Wärme und Druckluft versorgen. Die letzten zehn Prozent deckt ein Blockheizkraftwerk ab. Die Energiekosten und der CO2-Ausstoß sinken damit auf Null.

Neubau verfolgt zwei Ziele

Mit dem Neubau will Müller einerseits zeigen, wie sich nachhaltige, ressourcenschonende Produktions-Umgebungen in der Praxis realisieren lassen. Andererseits positioniert sich die Gruppe damit als innovativer Arbeitgeber. Die Kunden im Raum Stuttgart sollen auch von den Produktionsbedingungen in der „Green Factory“ profitieren. „Wir können dort unter Top-Fertigungsbedingungen sämtliche Bauteile und Baugruppen vormontieren, die dann nur noch auf der Baustelle beim Kunden vor Ort installiert werden müssen. So lassen sich Projekte effizienter realisieren, als wenn noch auf der Baustelle jedes Einzelteil gefertigt werden müsste.“, erklärt Andreas Müller.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben