Amtsübergabe

Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen unter neuer Leitung

Peter Litzka hat die Führung an Maria Amtmann übergeben. Foto: Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen
Ende 2016 verabschiedete sich Peter Litzka, Leiter der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen, in den Ruhestand. Seine Nachfolgerin wird Maria Amtmann.

Seit dem Jahr 2000 leitete Peter Litzka die Arbeitsagentur. Diese Zeit war geprägt von vielen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt im Allgäu. Beim Amtsantritt lag die Arbeitslosenquote bei 4,4 Prozent. Mit der Einführung der sozialen Grundsicherung, auch Hartz IV genannt, im Jahr 2005 nahm die Zahl arbeitsloser Menschen deutlich zu. So erhöhte die Arbeitslosenquote auf 6,4 Prozent.

Wandel bei der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen

In den folgenden Jahren stabilisierte sich der Allgäuer Arbeitsmarkt wieder. Zuletzt lag die Arbeitslosenquote in den Jahren 2011 bis 2015 jeweils bei etwas mehr als drei Prozent. Weitere Veränderungen prägten die Agentur. So wurde die Agentur für Arbeit Kempten mit dem südlichen Teil der früheren Arbeitsagentur Memmingen im Jahr 2012 zusammengelegt. „Die günstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bei uns im Allgäu mit einem starken Branchenmix haben auch den Arbeitsmarkt stabilisiert. Zahllose Beschäftigungen im produzierenden Gewerbe, im Tourismus und im Dienstleistungssektor sind Ausdruck dieser Strukturen und verleihen vielen Menschen einen sicheren Arbeitsplatz“, so Peter Litzka rückblickend.

Neues Gesicht an der Spitze der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen

Seine Nachfolgerin an der Spitze der Agentur für Arbeit steht bereits fest. Es ist Maria Amtmann. Sie verantwortete zuletzt den Bereich „Flucht und Asyl“ in der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Davor leitete sie über mehrere Jahre hinweg die Agentur für Arbeit Landshut-Pfarrkirchen.

Robuster Arbeitsmarkt im Allgäu zum Jahresende

„Im Dezember meldeten sich etwas mehr Menschen arbeitslos, jedoch fiel der Zuwachs niedriger aus als in den letzten Jahren. Ein Grund ist sicher auch die für die Jahreszeit relativ milde Witterung, die Tätigkeiten in Außenberufen weiter zuließ“, so Maria Amtmann zu den aktuellen Arbeitslosenzahlen im Gebiet. „Zusätzlich verschieben manche Arbeitgeber kurz vor den Feiertagen geplante Einstellungen von Mitarbeitern auf die Zeit nach dem Jahreswechsel.“ Im Dezember erreichte die Arbeitslosenquote genau drei Prozent. Ende 2016 waren etwas mehr als 10.900 Frauen und Männer bei den Vermittlern der Arbeitsagentur und in den sieben Jobcentern gemeldet. Das waren knapp 200 mehr als im November. Gleichzeitig konnten 1.332 Menschen ihre Arbeitslosigkeit wieder beenden und eine neue Arbeit beginnen.

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