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Niedrigste Arbeitslosenzahl im März seit zehn Jahren
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Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen

Niedrigste Arbeitslosenzahl im März seit zehn Jahren

 Archivbild. Maria Amtmann, Leiterin der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen. Foto: Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen
Archivbild. Maria Amtmann, Leiterin der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen. Foto: Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen

Die Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen startet mit guten Werten ins Frühjahr. So stellt die Arbeitsagentur mit knapp 11.000 arbeitslosen Menschen die niedrigste Märzzahl der letzten zehn Jahre vor.

Die Arbeitslosenquote ist im bayerischen Teil des Allgäus auf drei Prozent gesunken. Sie war damit um 0,3 Prozentpunkte niedriger als im Monat zuvor. Das Ergebnis aus dem Vorjahresmonat wurde um 0,4 Prozentpunkte unterschritten. Demgegenüber ist die Nachfrage nach Arbeitskräften weiter angestiegen.

Arbeitsagentur nutzt Vermittlungs-Alternativen

„Die milden Temperaturen im März sorgten auch für eine kräftige Frühjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt. Gerade in Außenberufen konnten zahlreiche Menschen wieder bei ihrem früheren Betrieb in eine neue Beschäftigung starten“, sagt Maria Amtmann, Leiterin der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen. „Eine ganze Reihe von vorübergehend entlassenen Kräften ist noch bei den Vermittlern gemeldet. Wir sind gerade in Klärung, ob diese in den nächsten Tagen ebenfalls bei ihrem letzten Arbeitgeber definitiv eine Arbeit aufnehmen. Aufgrund der vielen vorliegenden Stellenangebote nutzen wir Vermittlungs-Alternativen.“

7.000 offene Stellen

Zum Stichtag waren 10.982 Menschen bei der Arbeitsagentur und in den sieben Jobcentern arbeitslos gemeldet. So wenige Menschen waren in keinem März der letzten zehn Jahre arbeitslos. Im Vergleich zum Februar bedeutete das Ergebnis einen Rückgang um knapp 1.000 Frauen und Männer. Unternehmen äußerten einen anhaltenden Bedarf an Mitarbeitern. Sie stellten insgesamt 7.000 Stellen zur Besetzung zur Verfügung.

Außenberufe profitieren von milden Temperaturen

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Im März konnten mehr als 1.900 Frauen und Männer eine neue Beschäftigung aufnehmen und dadurch ihre Arbeitslosigkeit beenden. Im Vergleich zum März des Vorjahres bedeutete das ein Plus von annähernd 200 Kräften. Zahlreiche Kräfte kehrten dabei zum früheren Arbeitgeber zurück und nahmen Außenberufe wie Garten-/Landschaftsbauer, Maurer oder Zimmerer auf. Demgegenüber waren im März insbesondere für Tätigkeiten im Büro noch immer 700 Menschen ohne Beschäftigung.

Kleine Betriebe finden kaum Nachwuchskräfte

Für Vermittlungs-Bemühungen standen im Arbeitgeber-Service insgesamt 7.000 Stellenangebote aus der Region zur Verfügung, so viele wie schon seit Jahren nicht mehr. Allein mehr als 2.000 Beschäftigungs-Möglichkeiten meldeten Arbeitgeber im März neu zur Besetzung. In der weit überwiegenden Zahl der Angebote suchten Arbeitgeber qualifizierte Fachkräfte, Helfertätigkeiten bildeten eine Minderheit.

Um mittelfristig im Betrieb genügend Fachkräfte beschäftigen zu können, setzen Arbeitgeber bereits seit längerem auf die Ausbildung im eigenen Unternehmen. Das zeigt sich auch an der anhaltend hohen Zahl von Ausbildungs-Plätzen, die Betriebe zur Besetzung anbieten. Seit dem Start des Beratungsjahres stellten sie bisher annähernd 5.000 Lehrstellen zur Verfügung. Doch mit nur 3.600 Jugendlichen, die Interesse für einen Ausbildungs-Platz meldeten, waren die Bewerber deutlich zu wenig. Damit war gerade für kleine Betriebe die Suche nach geeigneten Nachwuchskräften schwierig.

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