Messe

ZF Friedrichshafen treibt künstliche Intelligenz voran

Das Unternehmen ZF Friedrichshafen möchte mit dem Supercomputer ProAI die Intelligenz im Fahrzeug vorantreiben. Was eine Messe in Shanghai damit zu tun hat und welche Pläne ZF hat.

Auf der Auto Shanghai 2021 stellt ZF die nächste Generation eines Hochleistungscomputers vor. „Er ist der derzeit flexibelste, skalierbarste und leistungsstärkste Supercomputer der Welt für die Automobilindustrie“, betont Dr. Holger Klein, ZF-Vorstand für die Region Asien-Pazifik, auf der Auto Shanghai. Dieser KI-fähige Hochleistungsrechner könne laut einer Pressemeldung als Domänen-, Zonen- oder Zentralcontroller dienen. Er soll im Jahr 2024 in Serie gehen. „Mehrere bedeutende Aufträge für unsere Hochleistungsrechner bestätigen unsere Vorreiterrolle bei der Intelligenz im Fahrzeug“, sagt Dr. Holger Klein.

Präsentation auf der Auto Shanghai 2021

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ZF entwickle laut eigener Aussage derzeit das weltweit erste System für automatisiertes, fahrerloses Parken, das sich nur auf die Sensorik des Fahrzeugs verlässt und unabhängig von einer vorgegebenen Parkhaus-Infrastruktur ist. Auf der Auto Shanghai 2021 zeigt ZF der Öffentlichkeit die Technologie „Visual Simultaneous Localization and Mapping“ (vSLAM), die eine zentimetergenaue Lokalisierung und Kartenerstellung in Echtzeit ermögliche. Der Sensorsatz basiere hauptsächlich auf einer Frontkamera, einem Frontradar, vier Umgebungskameras sowie zwölf Ultraschallsensoren und ist mit weiteren Sensoren und Konnektivität skalierbar.

Entwicklung in China

„Das gesamte System wird in China entwickelt und kommt Ende 2022 erstmals bei einem chinesischen Automobilhersteller zum Einsatz“, sagt Renee Wang, Präsidentin von ZF China und Senior Vice President Operations für die Region Asien-Pazifik. „Wir glauben, dass dieses infrastrukturunabhängige System zum automatisierten Parken eine kosteneffiziente Lösung für viele globale Automobilhersteller sein wird.“

Assistenzsysteme für Nutzfahrzeuge

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Auch ein ZF-Notbremssystem für Nutzfahrzeuge feierte auf der Auto Shanghai seine Weltpremiere. Es könne laut ZF ein Spektrum an bewegten und stehenden Objekten, einschließlich Fahrzeugen und Fußgängern, erkennen und darauf reagieren. Somit soll das Unfallrisiko reduziert werden können.

Umsatzeinbruch im ersten Halbjahr 2020

Im ersten Halbjahr 2020 verzeichnete ZF einen Umsatzrückgang um 27 Prozent und eine bereinigte EBIT-Marge von minus 1,3 Prozent. Dennoch hat das Unternehmen, laut einer Mitteilung aus Friedrichshafen, unmittelbar mit Ausbruch der Corona-Pandemie ein Maßnahmenprogramm eingeleitet. Damit konnte eine gewisse Kostensenkung durch Strukturanpassung erlangt werden. Vorteilhaft auf den Konzernumsatz wirkte sich außerdem eine deutliche Markterholung im zweiten Halbjahr 2020 aus. Deshalb ist das finale Endergebnis von ZF durch eine substanzielle Verbesserung von Umsatz und Ergebnis geprägt.

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Umsatzeinbruch im ersten Halbjahr 2020

Im ersten Halbjahr 2020 verzeichnete ZF einen Umsatzrückgang um 27 Prozent und eine bereinigte EBIT-Marge von minus 1,3 Prozent. Dennoch hat das Unternehmen, laut einer Mitteilung aus Friedrichshafen, unmittelbar mit Ausbruch der Corona-Pandemie ein Maßnahmenprogramm eingeleitet. Damit konnte eine gewisse Kostensenkung durch Strukturanpassung erlangt werden. Vorteilhaft auf den Konzernumsatz wirkte sich außerdem eine deutliche Markterholung im zweiten Halbjahr 2020 aus. Deshalb ist das finale Endergebnis von ZF durch eine substanzielle Verbesserung von Umsatz und Ergebnis geprägt.

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