Wandel

ZF Friedrichshafen stellt sich für die Zukunft auf

Das Unternehmen ZF Friedrichshafen hat Ende März verkündet, die Weichen für die Zukunft aufzustellen und den Konzern auf den Mobilitätswandel auszurichten. Wie das geplant ist und welche Zahlen das Unternehmen 2020 erreicht hat.

Der Technologiekonzern ZF hat sich im vergangenen Jahr auf den Mobilitätswandel ausgerichtet – das hat das Unternehmen Ende März verkündet. Dabei haben die Gründung der Division Electrified Powertrain Technology und die Integration des Nutzfahrzeug-Technologieunternehmens Wabco ebenso wie der Start eines neuen Software-Centers und der Vertrieb eigenständiger Software-Lösungen einen besonders hohen Stellenwert gehabt. Die erste Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr wurde bereits im Februar verkündet. Hier wurde betont, dass ZF Friedrichshafen den Cashflow von einer Milliarde Euro geknackt hat.

ZF Friedrichshafen hat „die Krise gemeistert“

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Die Corona-Pandemie hat die Geschäftszahlen von ZF geprägt. Der Konzernumsatz lag im Jahr 2020 mit 32,6 Milliarden Euro um 11 Prozent unter dem Vorjahreswert von 36,5 Milliarden Euro. Das bereinigte EBIT betrug 1,0 Milliarden Euro; die bereinigte EBIT-Marge lag bei 3,2 Prozent – beide Werte sind niedriger als im Vorjahr. Das Ergebnis nach Steuern belief sich auf minus 741 Millionen Euro. „2020 war ein ambivalentes Jahr. Doch wir haben gemeinsam die Krise gemeistert, den Wandel des Unternehmens weiter vorangebracht und uns substanzielle neue Aufträge in den strategisch wichtigen Feldern der Zukunftstechnologien gesichert“, sagte der Vorsitzende des Vorstands von ZF, Wolf-Henning Scheider, bei der Bilanzvorlage.

Beschleunigung des Wandels zur E-Mobilität

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Mit der zu Jahresbeginn erfolgten Gründung der Division Electrified Powertrain Technology, die konventionelle, Hybrid- und rein elektrische Antriebstechnologien für Pkw bündelt, habe ZF die Phase des Wandels hin zur E-Mobilität erfolgreich weiter beschleunigt, erläuterte Scheider: „Wir sind gut positioniert, um unseren Kunden das gesamte Spektrum der E-Mobilität aus einer Hand für alle Mobilitätsanwendungen anzubieten.“ Kern des Produktprogramms seien die Wechselrichter als zentraler Bestandteil der Leistungselektronik. „In diesem Segment wollen wir Marktführer in Europa werden und unter den Top-Anbietern weltweit sein“, betonte Scheider. Bis Ende 2020 hat ZF Aufträge für elektrische Antriebskomponenten mit einem Umsatzvolumen von 14 Milliarden Euro für die nächsten Jahre gewonnen; dieser positive Trend habe sich in den ersten Monaten dieses Jahres mit weiteren neuen Aufträgen fortgesetzt.

Ziel von ZF: klimaneutraler Konzern bis 2040

„Unser anspruchsvolles Ziel ist, bis 2040 klimaneutral zu werden – zehn Jahre früher als es das Pariser Klimaabkommen vorsieht“, sagte ZF-Chef Scheider. „Dazu wollen wir unter anderem unseren CO2-Ausstoß konsequent reduzieren, auch in unserer Lieferkette.“ ZF habe daher Nachhaltigkeit als verpflichtendes Kriterium eingeführt, um bei den Geschäftspartnern ein Bewusstsein für seine Erwartungshaltung zu Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung zu schaffen, so das Unternehmen.

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„Unser anspruchsvolles Ziel ist, bis 2040 klimaneutral zu werden – zehn Jahre früher als es das Pariser Klimaabkommen vorsieht“, sagte ZF-Chef Scheider. „Dazu wollen wir unter anderem unseren CO2-Ausstoß konsequent reduzieren, auch in unserer Lieferkette.“ ZF habe daher Nachhaltigkeit als verpflichtendes Kriterium eingeführt, um bei den Geschäftspartnern ein Bewusstsein für seine Erwartungshaltung zu Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung zu schaffen, so das Unternehmen.

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