Jahresabschluss

ZF Friedrichshafen Cashflow knackt 1 Milliarde Euro

Corona hinterlässt bei ZF Friedrichshafen deutliche Spuren. Dennoch konnte der Konzern sich aus einem Umsatzschwachen ersten Halbjahr 2020 stabil am Markt positionieren. Die Gründe liegen dabei aber nicht am Bodensee.

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In Friedrichshafen hat das Unternehmen ZF die erste Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr veröffentlicht. Auf Basis der vorläufigen und ungeprüften Zahlen erwartet ZF für das Geschäftsjahr 2020 einen Konzernumsatz von rund 32,6 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Umsatzrückgang von rund elf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die bereinigte EBIT-Marge für 2020 beträgt damit 3,2 Prozent.

Umsatzeinbruch im ersten Halbjahr 2020

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Im ersten Halbjahr 2020 verzeichnete ZF einen Umsatzrückgang um 27 Prozent und eine bereinigte EBIT-Marge von minus 1,3 Prozent. Dennoch hat das Unternehmen, laut einer Mitteilung aus Friedrichshafen, unmittelbar mit Ausbruch der Corona-Pandemie ein Maßnahmenprogramm eingeleitet. Damit konnte eine gewisse Kostensenkung durch Strukturanpassung erlangt werden. Vorteilhaft auf den Konzernumsatz wirkte sich außerdem eine deutliche Markterholung im zweiten Halbjahr 2020 aus. Deshalb ist das finale Endergebnis von ZF durch eine substanzielle Verbesserung von Umsatz und Ergebnis geprägt.

Cashflow knackt eine Milliarde Euro

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ZF hat dabei auch von seiner starken Präsenz im chinesischen Markt profitiert, erklärte das Unternehmen. Die Wirtschaft Chinas erlebte seit dem Frühsommer 2020 einen anhaltenden Aufschwung. Insgesamt hat der Technologiekonzern im Geschäftsjahr 2020 ein deutlich positives bereinigtes operatives Ergebnis erzielt. Das Ergebnis nach Steuern 2020 von ZF wird, auch aufgrund hoher Vorleistungen für Zukunftsaufgaben, dennoch deutlich negativ ausfallen. Der bereinigte Free Cashflow lag im Jahr 2020 mit rund einer Milliarde Euro über dem Vorjahreswert von 803 Millionen Euro. Detaillierte Zahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie ein Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr werden mit der Veröffentlichung des Konzernabschlusses am Mitte März 2021 bekannt gegeben.

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