Übernahme

WABCO Aktionäre stimmen dem Kauf durch ZF Friedrichshafen zu

Im Frühjahr diesen Jahres wurde bekannt, dass ZF Friedrichshafen die Firma WABCO übernehmen wird. Nun haben auch die Aktionäre von WABCO der Transaktion mehrheitlich zugestimmt. Was bis zum Abschluss des Kaufes noch passieren muss.

Die ZF Friedrichshafen AG ist ein weltweit führender Technologiekonzern und Zulieferer von Systemen für die Mobilität von Pkw, Nutzfahrzeugen und Industrieanwendungen. Nun hat er die Zustimmung der Aktionäre von WABCO für die geplante Übernahme des Unternehmens erhalten. Sie stimmten am 27. Juni mit 68,44 Prozent der Transaktion zu, die ZF und WABCO Ende März gemeinsam angekündigt hatten. Im Rahmen der Transaktion wird ZF alle ausstehenden Aktien von WABCO für 136,50 US-Dollar pro Aktie in bar erwerben. Die Transaktion unterliegt weiterhin üblichen Vollzugsbedingungen, darunter die Genehmigung durch alle relevanten Aufsichtsbehörden.

Wolf-Henning Scheider: Eine Bestätigung der ZF Strategie

Wolf-Henning Scheider, Vorstandsvorsitzender von ZF, sagte: „Dass die WABCO-Aktionäre dieser wichtigen Transaktion zugestimmt haben, ist auch eine Bestätigung der ZF-Strategie. ZF kann gemeinsam mit WABCO einen integrierten Systemanbieter für Nutzfahrzeugtechnik bilden und damit langfristig Wert und Sicherheit für unsere Kunden, Mitarbeiter und Gesellschafter schaffen. Gemeinsam werden wir die Zukunft der Technologien und Services für Effizienz, Sicherheit, Automatisierung und Vernetzung im Nutzfahrzeugbereich gestalten.“

Anfang 2020 soll die Transaktion abgeschlossen sein

ZF erwartet, dass die Transaktion in den ersten Monaten 2020 abgeschlossen werden kann. Ab diesem Zeitpunkt werden die Aktien von WABCO nicht mehr öffentlich gehandelt. Während der danach vorgesehenen Integration von WABCO sollen weiterhin die Kunden und das operative Geschäft im Mittelpunkt stehen. Die Transaktion unterliegt dabei einer Reihe üblicher Vollzugsbedingungen. Dazu gehören unter anderem die Genehmigung durch die zuständigen Behörden. Aufgrund des Cashflow-Profils beider Unternehmen erwartet ZF, dass die Finanzverschuldung nach Abschluss der Transaktion rasch reduziert werden kann.

Über WABCO

WABCO ist ein Zulieferer von Bremsregelsystemen, Technologien und Dienstleistungen zur Verbesserung der Sicherheit, Effizienz und Vernetzung von Lkw, Bussen und Anhängern. Das Unternehmen erzielte 2018 einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. WABCO beschäftigt rund 16.000 Mitarbeiter – darunter 2.600 Ingenieure – in 40 Ländern weltweit. Die Übernahme durch ZF Friedrichshafen wurde im Frühjahr diesen Jahres bekannt.

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Wolf-Henning Scheider, Vorstandsvorsitzender von ZF, sagte: „Dass die WABCO-Aktionäre dieser wichtigen Transaktion zugestimmt haben, ist auch eine Bestätigung der ZF-Strategie. ZF kann gemeinsam mit WABCO einen integrierten Systemanbieter für Nutzfahrzeugtechnik bilden und damit langfristig Wert und Sicherheit für unsere Kunden, Mitarbeiter und Gesellschafter schaffen. Gemeinsam werden wir die Zukunft der Technologien und Services für Effizienz, Sicherheit, Automatisierung und Vernetzung im Nutzfahrzeugbereich gestalten.“

Anfang 2020 soll die Transaktion abgeschlossen sein

ZF erwartet, dass die Transaktion in den ersten Monaten 2020 abgeschlossen werden kann. Ab diesem Zeitpunkt werden die Aktien von WABCO nicht mehr öffentlich gehandelt. Während der danach vorgesehenen Integration von WABCO sollen weiterhin die Kunden und das operative Geschäft im Mittelpunkt stehen. Die Transaktion unterliegt dabei einer Reihe üblicher Vollzugsbedingungen. Dazu gehören unter anderem die Genehmigung durch die zuständigen Behörden. Aufgrund des Cashflow-Profils beider Unternehmen erwartet ZF, dass die Finanzverschuldung nach Abschluss der Transaktion rasch reduziert werden kann.

Über WABCO

WABCO ist ein Zulieferer von Bremsregelsystemen, Technologien und Dienstleistungen zur Verbesserung der Sicherheit, Effizienz und Vernetzung von Lkw, Bussen und Anhängern. Das Unternehmen erzielte 2018 einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. WABCO beschäftigt rund 16.000 Mitarbeiter – darunter 2.600 Ingenieure – in 40 Ländern weltweit. Die Übernahme durch ZF Friedrichshafen wurde im Frühjahr diesen Jahres bekannt.

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