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vbw und bayme vbm fordern bessere Bedingungen
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Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft e.V.

vbw und bayme vbm fordern bessere Bedingungen

 Schwäbische Arbeitgebervertreter fordern bessere Rahmenbedingungen für die Wirtschaft in unsicherer Konjunktur. Foto: fotolia.de

Am vergangenen Freitag fand die alljährliche schwäbische Vorstandssitzung der vbw und bayme vbm statt. Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. und die Bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände hatten viel zu besprechen.

Bereits im Vorfeld erklärte vbw Vortandsvorsitzender Schwaben, Philipp Erwein Prinz von der Leyen, die aktuelle Lage: „Die Wachstumsprognosen 2013 für die deutsche Wirtschaft liegen auf niedrigem Niveau, die Unternehmen in Schwaben blicken verhalten in die Zukunft. Ein Aufschwung ist zumindest kurzfristig nicht in Sicht.“ Für ihn sei es nun besonders wichtig, den Betrieben in der Region Infrastrukturen zur Verfügung zu stellen, um deren Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. „Die Standortbedingungen in Schwaben sind gut, müssen aber noch mehr auf die speziellen Anforderungen der Wirtschaftsregion ausgerichtet werden. Das gilt vor allem für die Verkehrsinfrastruktur, den Breitbandausbau in der Fläche, die Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen sowie die Kinderbetreuung“, betonte von der Leyen.

Strategien gegen den demografischen Wandel

Auch Friedrich Hesemann, Vorstandsvorsitzender der bayme vbm berichtete von der schlechten wirtschaftlichen Lage: „Die schwache konjunkturelle Entwicklung des ersten Quartals 2013 hat sich im zweiten Quartal fortgesetzt. Die Hoffnung ist, dass sich die Situation in der zweiten Jahreshälfte verbessert. Eine starke Dynamik erwarten wir bis Ende 2013 aber nicht.“ Da sind die Hersteller von Metallerzeugnissen wesentlich optimistischer. „Eine dauerhafte Herausforderung bleibt für die Metall- und Elektroindustrie die Fachkräftesicherung. Hauptursache dafür ist der demografische Wandel. bayme vbm unterstützen ihre Mitgliedsbetriebe in allen bayerischen Regionen daher umfassend dabei, demografie-resistente Personalstrategien zu entwickeln und die Gesundheit ihrer Mitarbeiter am Arbeitsplatz zu fördern“, so Hesemann.

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