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Stadtwerks am See ist mit Sozial Fonds zufrieden
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STADTWERK AM SEE GmbH & Co. KG

Stadtwerks am See ist mit Sozial Fonds zufrieden

Symbolbild. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

Seit zwei Jahren läuft das Sozial Fonds Projekt der Stadtwerke am See nun schon. Mit insgesamt 50.000 Euro konnte mehr als 90 Familien die in Not geraten waren, geholfen werden. Zusammen mit den Partnern Diakonie und Caritas zieht das Stadtwerk am See also eine durchgehend positive Bilanz aus diesem Projekt.

Das Stadtwerk am See zieht eine sehr positive Bilanz aus den ersten beiden Jahren ihres Sozial Fonds Projekt. Zusammen mit den Partnern Diakonie und Caritas konnte damit mehr als 90 Familien geholfen werden. Mit über 50.000 Euro unterstützte das Stadtwerk am See diese und half ihnen bei ihren Energiekostenrückständen. Das Projekt richtet sich an unverschuldet in finanzielle Not geratene Menschen.

Stadtwerk am See, Diakonie und Caritas sind sich über die Wichtigkeit des Projekts einig

„Wir sind ein Stadtwerk für die Bürger und sind uns unserer sozialen Verantwortung sehr bewusst. Der Sozial Fonds gibt uns die Chance einzugreifen, wo Hilfe wirklich nötig ist“, so Stadtwerk am See-Geschäftsführer Klaus Eder über das Projekt. Auch zukünftig soll der Sozial Fonds, gemeinsam mit den Projektpartnern, den notleidenden Menschen in der Region helfen. „Auch wenn wir nicht alle Menschen von ihren Energieschulden befreien können, so erreichen wir zumindest, dass die Versorgung nicht eingestellt wird“, erklärt Dirk Meiners von der Caritas Bodensee-Oberschwaben. Für Elke Riedel von der Diakonie Überlingen ist vor allem die Nachhaltigkeit dieser Fördermaßnahme sehr wichtig: „Wir geben auch Hilfe zur Selbsthilfe, da wir den Personen zeigen, wie sie selbst Stromkosten sparen können.“

Das Stadtwerk am See möchte notleidenden Menschen helfen

Der Vorschlag solch einen Sozial Fonds einzurichten, stammte vom Stadtwerk am See. „Auch in unserer wirtschaftlich starken Region gibt es immer noch Menschen, die in finanzielle Not geraten. Als kommunaler Energieversorger möchten wir diesen Menschen unter die Arme greifen“, erklärt Eder. Auch für Diakon Gerd Gunßer, Leiter der Diakonischen Bezirksstelle Ravensburg, sind die Fonds „ein richtungsweisender Schritt.“

Die Kriterien zur Aufnahme in das Programm

Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Gelder ist ein Wohnsitz in Friedrichshafen, Markdorf und Überlingen und dass die Betroffenen Kunden beim Stadtwerk am See sind. In einem Beratungsgespräch mit der Diakonie oder Caritas bezüglich der Energieschulden, kann dann um Unterstützung aus dem Fonds gebeten werden. Mit der Förderung können Rückstände bei der Energie- und Wasserrechnung des Stadtwerks beglichen werden. Die Höhe dieser hängt von der individuellen Situation ab. „Wichtig ist, dass die Gespräche vertraulich sind und unsere Mitarbeiterinnen alle Möglichkeiten ausschöpfen“, fügt Gunßer hinzu.

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