Kooperation

Stadtwerke Lindau verkünden Strategiewechsel in IT-Sparte

In der Sparte Telekommunikation und IT gibt es bei den Stadtwerken Lindau eine strukturelle Veränderung. Das gab das Unternehmen jetzt bekannt. Was es damit auf sich hat.

„Wir sind zu klein um groß zu sein“ meint Geschäftsführer Hannes Rösch zur Entscheidung der Stadtwerke Lindau, sich für die Tochtergesellschaft Telekommunikation Lindau einen starken und passenden Partner ins Boot zu holen. Dieser soll die immer komplexer werdenden Anforderungen der digitalen Zukunft an Telekommunikations-Dienstleistungen optimal erfüllen können, ist der Plan der Stadtwerke.

Auschlaggebend: Wirtschaftlichkeit der Sparte

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„Eine strategische und analytische Überprüfung der Tochter durch einen externen Fachberater zeigte uns auf, dass die Sparte Telekommunikation und IT/Rechenzentrum ohne einen riesigen finanziellen Aufwand im Strukturwandel dieser Branche nicht zukunftsfähig und wirtschaftlich wäre“, erklärte Hannes Rösch. Außerdem fügte er an: „Daraufhin hat die Geschäftsführung zusammen mit den zuständigen Gremien entschieden, für die Telekommunikation Lindau nach guten Partnern zu suchen.“

Anpassung an den Markt

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Das Glasfasernetz soll bei einem zukünftigen Betriebsmodell in der Verantwortung der Stadtwerke Lindau bleiben, die nach dem Übergang als Infrastrukturgesellschaft fungieren. So können die Synergien mit dem Stadtwerkenetz auch weiterhin optimal ausgenutzt werden, kalkuliert das Unternehmen. Ganz ähnlich sind auch andere Stadtwerke mit den Veränderungen im Markt umgegangen, analysieren die Stadtwerke Lindau.

Das ist das Fazit von Hannes Rösch

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„Wir wollen für Lindau und unsere Kunden die besten Lösungen aus beiden Welten – ein Top-Glasfasernetz und Angebote, die fair, günstig und innovativ sind“, sagt Hannes Rösch, „und genau diese Chance bietet uns und unseren KundInnen das neue Betriebsmodell.“

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