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Kemptner PCK Gruppe übernimmt Rechenzentrum der Stadt Lindau
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Digitalisierung

Kemptner PCK Gruppe übernimmt Rechenzentrum der Stadt Lindau

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Die Geschäftsführer der PCK Gruppe freuen sich über die Zusammenarbeit. Foto: Stadtwerke Lindau.
Von Ellen Köhler

Mit der im Frühjahr 2022 neu gegründeten PCK IT Datacenter GmbH erweitert sich das Allgäuer Unternehmen durch den Zukauf des Rechenzentrums der Stadt Lindau. Wie die Region von dem IT- Unternehmen in Zukunft profitieren soll.

Zukünftig können teil oder komplett ausgelagerte IT-Infrastrukturen im eigenen, regionalen Rechenzentrum betrieben und mit erprobten „Managed Service“ Produkten erweitert werden. Das meldet die PCK Gruppe. Im Zuge der Restrukturierung ihrer Kernaufgaben suchten die Stadtwerke Lindau nach einem Käufer, der den Bereich Rechenzentrum übernimmt und im Sinne der Kommune weiterentwickelt. Die PCK Gruppe aus Kempten überzeugten mit ihrem Konzept, insbesondere durch ihre langjährige Erfahrung und Reputation als Arbeitgeber aus der Region. Die neu gegründete PCK IT Datacenter GmbH übernimmt mit dem Kauf alle Mitarbeiter und Kunden des Rechenzentrums und führt den Betrieb am Standort Lindau nahtlos weiter. Für die Zukunft plant das Unternehmen die Weiterentwicklung zum führenden „IT-as-a-Service“ Anbieter aus der Region.

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Digitalisierung konsequent weiterdenken

Als der Gründer und Gesellschafter Rainer Schmidt im Jahr 1990 den Grundstein für die PCK Gruppe in Kempten legte, steckte die Digitalisierung noch in den Kinderschuhen. Microsofts damaliger Slogan „Information at your fingertips“ war eine Vision, die die Branche prägte. Im Jahr 2022 ist diese Vision längst Realität, gleichzeitig stellt die Umsetzung der Digitalisierung nach wie vor eine Herausforderung für Unternehmen, Institutionen und Behörden dar. 

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Das ist für die Zukunft geplant

Mit den Bereichen Rechenzentrum und Systemhaus in der Niederlassung Lindau plant die PCK Gruppe weiteres Wachstum in der Bodenseeregion. Der Standort sei gut dafür geeignet, die Beratungs- und Service-Dienstleistungen rund um die digitale Transformation künftig auch Unternehmen im benachbarten Vorarlberg und in der Ost-Schweiz anzubieten. Darüber hinaus werde in Lindau in den nächsten Jahren eine „IT-as-a-Service“ Denkfabrik entstehen: Mitarbeiter aus Rechenzentrum und Systemhaus sollen ihre praktische Erfahrung vereinen und gemeinsam mit internen Spezialisten, Hochschulen und externen Technologiepartnern völlig neue „IT-as-a-Service“ Produkte entwickeln. Dafür erforderliche Folgeinvestitionen und der Aufbau weiterer Arbeitsplätze seien bereits in Planung.

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