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Stadtwerk am See zahlt erste Zinsen an Bürger aus
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Genussrechte

Stadtwerk am See zahlt erste Zinsen an Bürger aus

 Alexander-Florian Bürkle, Geschäftsführer beim Stadtwerk am See. Foto: Stadtwerk am See

Ende des vergangenen Jahres hat das Stadtwerk am See eine neue Anlageform ins Leben gerufen – die Genussrechte. Nun erhalten die ersten Bürger ihre Auszahlungen.

Das Stadtwerk teilt mit, dass eine Anlage noch weiter möglich ist. „Diese Beteiligung zahlt sich nun im wahrsten Sinne aus“, erklärt Stadtwerk-Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle. Rund neun Millionen Euro haben Bürger bisher im Rahmen der Bürgerbeteiligung beim Stadtwerk am See gezeichnet. Und das innerhalb weniger Monate – das Stadtwerk bietet die Anlageform erst seit Ende vergangenen Jahres an. Bis zu zehn Millionen Euro kann das Stadtwerk ausgeben. Bürger können also weiterhin zeichnen.

Große Unterstützung aus Überlingen und Friedrichshafen

Alle, die bisher schon gezeichnet haben, erhalten derzeit ihre Zinszahlungen. Energiekunden des Stadtwerks bekommen 2,7 Prozent auf ihre Einlagen, Nichtkunden 2,0 Prozent. Die Bürger konnten zwischen 1.000 und 199.000 Euro anlegen. „Der überwiegende Teil der Anleger war bereits Kunde oder ist Kunde geworden, um von den höheren Zinsen zu profitieren“, berichtet Bürkle und zeigte sich über die große Unterstützung der Bürger überwiegend aus Friedrichshafen und Überlingen sehr erfreut. Nachdem bereits in kurzer Zeit so viel Geld angelegt wurde, denkt der Stadtwerk-Chef bereits über eine zweite Bürgerbeteiligung im nächsten Jahr nach.

Stadtwerk am See beteiligt sich zu zwei Dritteln an Solarkraftwerk

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Darüber hinaus arbeitet das Stadtwerk auch weiter an seiner ökologischen Ausrichtung. So beteiligt es sich künftig an einem Solarkraftwerk in Eigeltingen im Landkreis Konstanz. „Wir erhöhen damit den Anteil unseres eigenerzeugten Stroms deutlich – und das zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen“, erklärt Stadtwerk-Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle, der in dem Projekt einen weiteren Baustein für die ökologische Ausrichtung des Stadtwerks sieht. Der Sonnenstrom sei nicht nur regional erzeugt, er werde auch direkt regional verbraucht.

Die Anlage produziert jährlich 580.000 Kilowattstunden – das entspricht dem Strombedarf von rund 200 Haushalten. Die Anlage spart dabei gegenüber herkömmlicher Stromerzeugung rund 350 Tonnen CO2 pro Jahr ein. Am „SWSee Solarkraftwerk Eigeltingen“ ist das Stadtwerk am See mit zwei Dritteln beteiligt. Die bereits seit 2009 bestehende Anlage kombiniert einen Carport mit 176 Stellplätzen für beispielsweise Wohnmobile und Boote mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach. Diese Anlage hat eine Gesamtleistung von bis zu 567 Kilowatt im Spitzenbetrieb.

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