Corona-Virus

Stadtwerk am See: Versorgung ist gesichert

Das Stadtwerk am See  trägt eine große Verantwortung. Gerade in Zeiten der Corona-Krise soll die Versorgung der Region gewährleistet werden. So soll die Grundversorgung weiterhin sichergestellt werden.

Das Stadtwerk am See hat eine große Verantwortung zu tragen. Das Versorgungsunternehmen gewährleistet Strom, Gas, Wasser und Mobilität für die Region. Laut aktueller Pressemitteilung, soll auch die Corona-Krise nichts daran ändern. Die Versorgung soll trotz zum Teil aufwändiger personeller und technischer Maßnahmen bis auf Weiteres gesichert sein.

„Eine sichere Versorgung unserer Lebensadern fällt nicht vom Himmel, sondern ist das Ergebnis vielfältiger Maßnahmen und guter Vorbereitung“, betont Stadtwerk-Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle.

Krisenmanagement frühzeitig angepasst

Laut eigenen Aussagen, habe das Stadtwerk am See sein Krisenmanagement gut im Griff. Damit soll die Region weiterhin eine stabile Strom-, Gas-, Wärme-, und Trinkwasserversorgung erhalten.

„Zum Aufatmen ist es natürlich zu früh, aber wir haben aktuell eine stabile Situation hergestellt“, erklärt Bürkle. „Wir haben bereits Ende Februar eine Task Force eingerichtet. Dieses Team, zusammengestellt aus Fach- und Führungskräften unterschiedlichster Arbeitsbereiche, tauscht sich regelmäßig auch am Wochenende aus, passt Pläne an, steht im Austausch mit Kommunen, Ländern und Verbänden und entscheidet über weitere Schritte.“

Verschärfte Zutrittsbeschränkung

Zusätzlich hat das Stadtwerk am See seine Alarmpläne auf die aktuelle Situation angepasst. Auch die Zutrittsbeschränkungen wurden massiv verschärft. Vor allem im personellen Bereich gebe es einige neue Maßnahmen. So wurde die Arbeit in Teams, insbesondere in den sensiblen Bereichen, neu aufgestellt: Damit soll es immer Kollegen geben, die einspringen können, wenn jemand krank werden sollte oder sich um die Familie kümmern muss. Auch die Voraussetzungen für dezentrales Arbeiten wurde in den letzten Jahren bereits getroffen. So kann nun auch von zu Hause gearbeitet werden.

„Wir sind ein regionaler Energieversorger mit über 100.000 Kundenbeziehungen im Bodenseekreis und deutschlandweit“, erklärt Bürkle. „Unsere ganze Aufmerksamkeit konzentriert sich darauf, unser eigenes Netzgebiet weiterhin sicher mit Energie und Trinkwasser zu versorgen. Darüber hinaus, stehen wir in Kontakt mit anderen Netzbetreibern und organisieren die Versorgung unserer Kunden in ganz Deutschland.“

Kundenzentren geschlossen

Um eigene Mitarbeiter, aber auch die Kunden zu schützen, wurden die Kundenzentren des Stadtwerks bereits geschlossen. Trotzdem steht weiterhin ein Kundenservice zur Verfügung: „Wir haben in den letzten Jahren unsere Kundenkommunikation um immer mehr digitale Angebote ergänzt. Das hilft uns jetzt, denn unsere Kunden kennen beispielsweise unseren Chat auf der Website, unseren Service in den sozialen Medien oder auch das Kundenportal“, so Bürkle.

Über diese Portale stehe man derzeit in engem Kundenkontakt. Aber auch per Telefon und E-Mail seien Gespräche möglich.

Mobilität in der Region

Auch die Mobilität der Region gehört zu den Aufgaben des Stadtwerks am See. Vor allem hier sei der Organisationsaufwand hoch.  

„Auch hier sind die Kolleginnen und Kollegen pausenlos im Einsatz, der Arbeitsaufwand ist durch die vielen Fragen und Abstimmungen viel höher als in normalen Zeiten“, betont Bürkle. „Es läuft angesichts der wirklich schwierigen Situation reibungslos, die Mitarbeiter organisieren und motivieren sich gegenseitig, alle machen einen großartigen Job.“

So sieht der Geschäftsführer insgesamt „grünes Licht für unsere Arbeit: Die Versorgung mit Strom, Gas, Wärme und Wasser ist nach jetzigem Stand sicher.“

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„Eine sichere Versorgung unserer Lebensadern fällt nicht vom Himmel, sondern ist das Ergebnis vielfältiger Maßnahmen und guter Vorbereitung“, betont Stadtwerk-Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle.

Krisenmanagement frühzeitig angepasst

Laut eigenen Aussagen, habe das Stadtwerk am See sein Krisenmanagement gut im Griff. Damit soll die Region weiterhin eine stabile Strom-, Gas-, Wärme-, und Trinkwasserversorgung erhalten.

„Zum Aufatmen ist es natürlich zu früh, aber wir haben aktuell eine stabile Situation hergestellt“, erklärt Bürkle. „Wir haben bereits Ende Februar eine Task Force eingerichtet. Dieses Team, zusammengestellt aus Fach- und Führungskräften unterschiedlichster Arbeitsbereiche, tauscht sich regelmäßig auch am Wochenende aus, passt Pläne an, steht im Austausch mit Kommunen, Ländern und Verbänden und entscheidet über weitere Schritte.“

Verschärfte Zutrittsbeschränkung

Zusätzlich hat das Stadtwerk am See seine Alarmpläne auf die aktuelle Situation angepasst. Auch die Zutrittsbeschränkungen wurden massiv verschärft. Vor allem im personellen Bereich gebe es einige neue Maßnahmen. So wurde die Arbeit in Teams, insbesondere in den sensiblen Bereichen, neu aufgestellt: Damit soll es immer Kollegen geben, die einspringen können, wenn jemand krank werden sollte oder sich um die Familie kümmern muss. Auch die Voraussetzungen für dezentrales Arbeiten wurde in den letzten Jahren bereits getroffen. So kann nun auch von zu Hause gearbeitet werden.

„Wir sind ein regionaler Energieversorger mit über 100.000 Kundenbeziehungen im Bodenseekreis und deutschlandweit“, erklärt Bürkle. „Unsere ganze Aufmerksamkeit konzentriert sich darauf, unser eigenes Netzgebiet weiterhin sicher mit Energie und Trinkwasser zu versorgen. Darüber hinaus, stehen wir in Kontakt mit anderen Netzbetreibern und organisieren die Versorgung unserer Kunden in ganz Deutschland.“

Kundenzentren geschlossen

Um eigene Mitarbeiter, aber auch die Kunden zu schützen, wurden die Kundenzentren des Stadtwerks bereits geschlossen. Trotzdem steht weiterhin ein Kundenservice zur Verfügung: „Wir haben in den letzten Jahren unsere Kundenkommunikation um immer mehr digitale Angebote ergänzt. Das hilft uns jetzt, denn unsere Kunden kennen beispielsweise unseren Chat auf der Website, unseren Service in den sozialen Medien oder auch das Kundenportal“, so Bürkle.

Über diese Portale stehe man derzeit in engem Kundenkontakt. Aber auch per Telefon und E-Mail seien Gespräche möglich.

Mobilität in der Region

Auch die Mobilität der Region gehört zu den Aufgaben des Stadtwerks am See. Vor allem hier sei der Organisationsaufwand hoch.  

„Auch hier sind die Kolleginnen und Kollegen pausenlos im Einsatz, der Arbeitsaufwand ist durch die vielen Fragen und Abstimmungen viel höher als in normalen Zeiten“, betont Bürkle. „Es läuft angesichts der wirklich schwierigen Situation reibungslos, die Mitarbeiter organisieren und motivieren sich gegenseitig, alle machen einen großartigen Job.“

So sieht der Geschäftsführer insgesamt „grünes Licht für unsere Arbeit: Die Versorgung mit Strom, Gas, Wärme und Wasser ist nach jetzigem Stand sicher.“

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