STADTWERK AM SEE GmbH & Co. KG

Stadtwerk am See unterstützt Kunden in finanzieller Notlage bei den Stromkosten

Das Stadtwerk am See unterstützt Kunden in finanzieller Notlage. Foto: Stadtwerk am See

Der soziale Fond des Stadtwerks am See hilft: Das Unternehmen bietet Hilfe für Bürger an, die unverschuldet in Not geraten sind. Ziel ist es, Stromsperrungen zu vermeiden.

Für Verbraucher, die ihre Stromrechnung nicht zahlen können, hat das Stadtwerk am See eine Lösung. In Friedrichshafen und Überlingen bietet der soziale Fond des Unternehmens Unterstützung: Kunden in finanzieller Notlage kann bei der Bezahlung von Energie- und Wasserkosten geholfen werden. So lassen sich Stromsperrungen vermeiden.

Stadtwerks am See fördert private Haushalte mit 20.000 Euro jährlich

Die stetig steigenden Strompreise stellen für viele Haushalte ein Problem dar. Der soziale Fond des Stadtwerks am See leistet seit 2012 in vielen Fällen Hilfe. In Kooperation mit der Diakonie und der Caritas bietet das Stadtwerk pro betroffenen Haushalt eine einmalige finanzielle Hilfe für Bürger an, die unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten sind. Voraussetzung hierfür ist eine begleitende Energieberatung. 20.000 Euro stellt das Stadtwerk jährlich für die Unterstützung zur Verfügung.

Hilfe zur Selbsthilfe soll Betroffene langfristig unterstützen

Kunden des Stadtwerks, die Energieschulden bei dem regionalen Energieanbieter haben, wenden sich für ein Beratungsgespräch an die Diakonie oder Caritas. Bürger aus Friedrichshafen und Überlingen können so Rückstände bei der Energie- und Wasserrechnung des Stadtwerks begleichen. Für Elke Riedel von der Diakonie Überlingen ist das Modell ein Erfolg. „Mit Hilfe des sozialen Fonds vermeiden wir in den meisten Fällen eine Stromsperre“, freut sich Riedel. Auch Dirk Meiners von der Caritas Bodensee-Oberschwaben ist von der Wirksamkeit des Fonds überzeugt: „Wir können Menschen sofort und unbürokratisch helfen. Und durch die kostenlose Energieberatung eines ehrenamtlichen Fachmannes können wir den Betroffenen auch noch praktische und langfristige Hilfe zur Selbsthilfe geben.“

2015 profitierten 160 Haushalte vom sozialen Fond des Stadtwerks am See

79 Haushalten konnte die Caritas und 81 Haushalten konnte die Diakonie so in den vergangenen Jahren bereits helfen. Auch für das Stadtwerk sei der Fonds eine gute Einrichtung. „Wir ersparen den Betroffenen und uns den Aufwand einer Stromsperrung. Und als Stadtwerk für die Bürger nehmen wir unsere soziale Verantwortung wahr“, betont Stadtwerk-Chef Alfred Müllner.

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