Förderprogramm

Stadtwerk am See unterstützt E-Bike-Kauf

Die Kunden des Stadtwerks am See sollen künftig bei dem Kauf von E-Bikes, E-Rollern und E-Scootern unterstützt werden. Welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen.

Bei einem sogenannten E-Bike handelt es sich um ein Elektrofahrrad, das mit einem eingebauten Motor für Antrieb sorgt. Als Fortbewegungsmittel werden Bikes auch in Deutschland immer beliebter. Vor allem während der aktuellen Corona-Krise scheint das Radfahren wieder populär zu sein. Anstatt sich in volle Busse, Straßenbahnen oder Züge zu setzen, bevorzugen es derzeit viele Menschen, sich auf den Sattel zu schwingen, um der Corona-Gefahr aus dem Weg zu gehen und die Abstandsregeln und Gebote so besser einhalten zu können. Aufgrund der hohen Nachfrage wird vielerorts bereits gemunkelt, dass die Fahrradhändler die Gewinner der Corona-Krise seien.

Niederlande bezahlt Fahrradfahrer

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Um die Anzahl der Autopendler zu verringern, haben beispielsweise die Niederlande beschlossen, Bewohner, die mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, zu bezahlen. Im Gegensatz zu Autofahrern, die ebenfalls eine Kilometerpauschale bekommen, verursachen die Fahrradfahrer keinen Stau, sind emissionsfrei, naturlieb und fördern gleichzeitig die eigene Gesundheit. Dieses Angebot soll künftig verbreitet werden und weitere Anhänger finden.

50 Euro Zuschuss für Käufer von E-Fortbewegungsmitteln

Auch die Kunden beim Stadtwerk am See in Friedrichshafen erhalten künftig eine Förderung, wenn sie sich ein E-Bike, E-Roller und E-Scooter kaufen. Mit 50 Euro bezuschusst das Stadtwerk diesen Kauf dann. Es gibt jedoch bestimmte Voraussetzungen dafür: Das Rad muss bei einem regionalen Händler gekauft werden und der Käufer muss Kunde in einem Öko-Tarif des Stadtwerks sein. Damit soll die Umwelt nachhaltig geschützt werden.

Ergänzung von Mobilität

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Bereits seit zehn Jahren unterstützt das Stadtwerk den Kauf von E-Bikes, E-Scootern und E-Rollern, erzählt Stadtwerk am See-Sprecher Sebastian Dix. Inzwischen seien es fast tausend Räder, die so auf die Straße gekommen sind. „Das ist eine sinnvolle Ergänzung von Mobilität – nicht nur in Städten, sondern gerade auch in unserer zum Teil ländlich geprägten Region,“ erklärt Dix. Die Hoffnung dabei sei es, dass die Menschen dann vermehrt das Auto stehen lassen und das Fahrrad nehmen. Allerdings sei das nur dann sinnvoll, wenn die Räder mit Ökostrom geladen werden. Das ist der Grund, weshalb das Angebot an einen Ökostrom-Tarif gebunden ist.

Unterstützung der regionalen Händler

Voraussetzung für die Förderung ist, dass das Rad bei einem Partnerhändler in der Region gekauft wird. Sehr bewusst habe man diese Bedingung gesetzt, da regionale Händler hier Beratung und Service anbieten. „Als Stadtwerk für die Region ist es uns wichtig, die zu unterstützen und nicht den Versandhandel“, betont Dix.

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Unterstützung der regionalen Händler

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