Mobilität

E-Scooter von Voi feiern auch in Augsburg Jubiläum

Mitte Juni ist es ein Jahr her, seit das schwedische Unternehmen Voi als erster Anbieter eine Zulassung für den E-Scootersharingbetrieb in Deutschland erhielt. Auch in Bayerisch-Schwaben sind die E-Roller ein beliebtes Fortbewegungsmittel geworden.

Am 20. Juni feierte der schwedische E-Scooterverleiher Voi sein einjähriges Betriebsjubiläum in Deutschland. Mit dem Inkrafttreten der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung setzte das Unternehmen im Sommer 2019 erstmals Fuß auf deutsches Terrain – und hat seitdem eine überraschende Entwicklung durchgemacht.

Nachhaltiges Betriebsmodell

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„Wir vertreten bei unseren E-Scootern ein nachhaltiges Betriebsmodell”, erklärt Claus Unterkircher, Voi General Manager für den DACH-Raum. Ziel dabei sei es, die Aufstellung der Roller an die jeweilige Bedarfssituation anzupassen, Nutzern den Umgang und die Regeln rund um den E-Scooter zu vermitteln und Lücken im städtischen Verkehrsnetz zu schließen. Um das zu erreichen, arbeitet Voi eng mit den Verkehrsbehörden zusammen. „Seit dem Start in Deutschland ist die tägliche Auslastung unserer Flotte stark angestiegen”, erklärt Unterkircher.

Neues E- Scootermodell

Im Durchschnitt macht ein Voi Scooter heute 40 Prozent mehr Fahrten pro Tag als noch vor einem Jahr. Um der gestiegenen Nutzung nachzukommen hat Voi die Mitarbeiterzahl an den inzwischen 15 deutschen Standorten verzehnfacht. Zeitgleich mit dem Jubiläum wird in Deutschland ein neues E-Scootermodell mit austauschbaren Akkus und Lenkerdisplay in Betrieb genommen, bereits seit Januar diesen Jahres arbeitet das Unternehmen klimaneutral. 

Nachhaltigkeit bedeutet Sicherheit

Die starke Nachfrage und Markentreue erklärt Unterkircher durch das steigende Vertrauen in sein Unternehmen. „Unsere Nutzer wissen, dass Sicherheit bei uns oberste Priorität hat – und das hat das Vertrauen gestärkt und viele Skeptiker, die bei uns ihre erste Fahrt gemacht haben, für den E-Scooter begeistern können”, erklärt Unterkircher.

Trainings, Fahrschule und Freikarten

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Seit Sommer letzten Jahres organisiert Voi im Rahmen einer bundesweiten Verkehrssicherheitskampagne E-Scooterfahrsicherheitstrainings, auf denen man den sachgemäßen Umgang mit den Rollern lernen kann. Zusätzlich entwickelte das Unternehmen die erste Fahrschule für E-Scooter, bei der Nutzer ähnlich wie bei einer theoretischen Führerscheinprüfung Fragen rund um den E-Scooter beantworten können und dafür Freifahrten und einen E-Scooterführerschein bekommen können.

Tägliches Desinfizieren und zusätzliche Hygieneprodukte

Nach Beendigung der Corona-Lockdowns ist die Nachfrage im E-Scootergeschäft weiter gestiegen. Während der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie machte Voi über die Initiative „WeAllMove” in Kooperation mit dem Weltwirtschaftsforums seine E-Scooter für systemrelevante Gruppen sowie private und öffentlichen Unternehmen außerhalb des regulären Betriebs verfügbar, zum Beispiel für Krankenhäuser, oder kurzfristig eingerichtete Lieferservices. Um die Sicherheit der Nutzer zu gewährleisten, werden die E-Scooter täglich desinfiziert und zusätzliche Hygieneprotokolle für das Flottenpersonal eingeführt.

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