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Stadtwerk am See: Parkhaus-Sanierung nimmt Fahrt auf
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STADTWERK AM SEE GmbH & Co. KG

Stadtwerk am See: Parkhaus-Sanierung nimmt Fahrt auf

Symbolbild. Foto: STADTWERK AM SEE GmbH & Co. KG

Die Sanierung des Parkhauses am See schreitet weiter voran. Auch eine neue Wasserkammer für Raderach hat das Stadtwerk am See gebaut. Auf diese Weise vergrößert der Energieversorger das Volumen des Wasserspeichers deutlich. Damit wird auch die Versorgungsicherheit in der Region erhöht.

Ab Montag, den 12. September, gehen die Sanierungsarbeiten im Parkhaus „Am See“ weiter. Bis voraussichtlich zum ersten Quartal 2017 werden die Untergeschosse 1 bis 3 saniert. Auch der Einfahrtsbereich und die Ausfahrtsrampe werden erneuert. Besucher können das Parkhaus während der Bauarbeiten nutzen. Sie müssen jedoch in dieser Zeit mit Beeinträchtigungen im Verkehr rechnen. Das Stadtwerk am See empfiehlt den Parkhaus-Besuchern deshalb, auf das Parkhaus „Am Stadtbahnhof“ oder „Altstadt“ auszuweichen. Bautechnisch gesehen spielt der Bereich „Parken“ eine wichtige Rolle bei den Investitionen des Stadtwerks am See.

Stadtwerk am See investiert zwei Millionen Euro in Versorgungssicherheit

Ab Anfang September baut das Stadtwerk am See in Raderach auch eine neue Wasserkammer und vergrößert so den Wasserspeicher. Statt sechs Millionen umfasst dieser dann insgesamt 11 Millionen Liter Wasser. „Dadurch können wir noch besser auf Störungen im gesamten Stadtgebiet reagieren und haben eine bessere Versorgungssicherheit“, erklärt Alexander Belard, Wassermeister beim Stadtwerk am See. Knapp zwei Millionen Euro investiert das Unternehmen, das 2015 sein bisher erfolgreichstes Geschäftsjahr feierte, in den Bau.

Neuer Wasserspeicher kann die Region problemlos versorgen

Das Stadtwerk am See ersetzt die ältere der beiden Wasserkammern des Wasserspeichers durch einen neuen Stahlbeton-Behälter an der gleichen Stelle. „Den alten Behälter hätten wir sanieren müssen. Da ist der Neubau mit deutlich vergrößertem Fassungsvermögen sinnvoller“, sagt Belard. Der Wasserspeicher kann dann auch Markdorf und die Umgebung problemlos versorgen.

Neue Wasserkammer wird ins Landschaftsbild integriert

Das Stadtwerk verbreitert für die Arbeiten die Straße durch den Wald zu einer Baustraße. Im Anschluss wird diese wieder rückgebaut. Auch der Aussichtspunkt mit der Schautafel des Landwirtschaftspfads bleibt erhalten. Er wird jedoch ein Stück nach Westen verlegt. „Außerdem überdecken wir die neue Wasserkammer genau wie die alte mit Erde. Dadurch wird sie kaum auffallen“, erklärt Belard. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis ins Jahr 2018 an.

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