STADTWERK AM SEE GmbH & Co. KG

Red Dot-Preis: Stadtwerk am See für Online-Auftritt ausgezeichnet

Sebastian Dix, Unternehmenssprecher des Stadtwerks am See. Foto: Stadtwerk am See

Große Anerkennung für den „SWSeebericht“: Das Stadtwerk am See hat für seinen Online-Auftritt den renommierten Design-Preis „Red Dot“ erhalten. Gestaltet wurde die Website von der Münchner Agentur GESSULAT/GESSULAT GmbH & CO. KG.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

„Eine Riesen-Anerkennung für unsere innovative Art, Menschen für das Stadtwerk am See zu interessieren“, freut sich Unternehmenssprecher Sebastian Dix. Die Homepage hatte sich damit gegen die internationale Konkurrenz durchgesetzt. Der Preis ist nicht die erste Ehrung, die der Energieversorger für seine Homepage erhält. Doch für Dix ist der „Red Dot“- Preis die bisher größte Auszeichnung.

„Wir zeigen die ganze Vielfalt des Stadtwerks und seiner Beteiligungen“

Der Online-Bericht informiert „spielerisch und unterhaltsam“ über das Unternehmen, so Dix. „Eine gut gemachte grafische Website sagt mehr als tausend Worte“, betont der Unternehmenssprecher. Die Homepage mit farbig animierten Infografiken, mit vielen kleinen Spielereien und augenzwinkernden Animationen sei „innovativ und ökologisch“, meint der Sprecher. Im „SWSeebericht“ sind Zahlen wie 57.000 Stunden freies Parken, 31.400 beantwortete Kundenanrufe, 16.000 betreute Straßenleuchten oder auch 1.400 Kilometer gewartete Stromleitungen grafisch animiert. „Wir zeigen die ganze Vielfalt des Stadtwerks und seiner Beteiligungen“, erklärt Dix. Außerdem sei der Bericht besonders ökologisch, denn Papier, Druck und Versand fallen weg, so Dix. „Außer etwas Strom braucht man nichts.“

„Der anerkannteste Design-Preis im deutschsprachigen Raum“

Die „Red Dot“-Auszeichnung ist nicht der erste Preis, den das Stadtwerk am See mit der Homepage holte. In den letzten Jahren wurde die Seite unter anderem mit dem German Design Award und dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation ausgezeichnet. „Doch der Red Dot ist sicherlich der anerkannteste Design-Preis im deutschsprachigen Raum“, erklärt Dix: „Schön, dass unser Konzept so gut angekommen ist.“

Genussscheine für Bürger und Stadtwerks-Kunden

Innovationskraft beweist das Stadtwerk am See nicht nur mit dem Online-Auftritt. Denn außerdem will der Energieversorger neue Wege der Bürgerbeteiligung gehen. Deshalb sollen sich Bürger und Kunden ab Oktober finanziell am Erfolg des Stadtwerks beteiligen können. Möglich macht das der Erwerb von sogenannten Genussrechten. Diese sichern dem Genussschein-Inhaber eine jährliche Ausschüttung aus dem Bilanzgewinn des Unternehmens zu. Das Stadtwerk will diese Anlage „zu einem attraktiven Zinssatz“ verzinsen, so Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle vor kurzem.

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Der Online-Bericht informiert „spielerisch und unterhaltsam“ über das Unternehmen, so Dix. „Eine gut gemachte grafische Website sagt mehr als tausend Worte“, betont der Unternehmenssprecher. Die Homepage mit farbig animierten Infografiken, mit vielen kleinen Spielereien und augenzwinkernden Animationen sei „innovativ und ökologisch“, meint der Sprecher. Im „SWSeebericht“ sind Zahlen wie 57.000 Stunden freies Parken, 31.400 beantwortete Kundenanrufe, 16.000 betreute Straßenleuchten oder auch 1.400 Kilometer gewartete Stromleitungen grafisch animiert. „Wir zeigen die ganze Vielfalt des Stadtwerks und seiner Beteiligungen“, erklärt Dix. Außerdem sei der Bericht besonders ökologisch, denn Papier, Druck und Versand fallen weg, so Dix. „Außer etwas Strom braucht man nichts.“

„Der anerkannteste Design-Preis im deutschsprachigen Raum“

Die „Red Dot“-Auszeichnung ist nicht der erste Preis, den das Stadtwerk am See mit der Homepage holte. In den letzten Jahren wurde die Seite unter anderem mit dem German Design Award und dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation ausgezeichnet. „Doch der Red Dot ist sicherlich der anerkannteste Design-Preis im deutschsprachigen Raum“, erklärt Dix: „Schön, dass unser Konzept so gut angekommen ist.“

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Innovationskraft beweist das Stadtwerk am See nicht nur mit dem Online-Auftritt. Denn außerdem will der Energieversorger neue Wege der Bürgerbeteiligung gehen. Deshalb sollen sich Bürger und Kunden ab Oktober finanziell am Erfolg des Stadtwerks beteiligen können. Möglich macht das der Erwerb von sogenannten Genussrechten. Diese sichern dem Genussschein-Inhaber eine jährliche Ausschüttung aus dem Bilanzgewinn des Unternehmens zu. Das Stadtwerk will diese Anlage „zu einem attraktiven Zinssatz“ verzinsen, so Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle vor kurzem.

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