STADTWERK AM SEE GmbH & Co. KG

Stadtwerk am See ernennt neues Aufsichtsrat-Mitglied

Ulrich Kleine wird 18. Mitglied des Aufsichtsrat. Foto: Stadtwerk am See

Das Stadtwerk am See hat künftig einen zusätzlichen Mann im Aufsichtsrat. Ulrich Kleine aus Lahr im Schwarzwald tritt als 18. Mitglied in das Gremium ein.

Ulrich Kleine ist Kenner der Energieszene und derzeit Vorstand beim Elektrizitätswerk Mittelbaden. Bevor er 2013 zum E-Werk Mittelbaden wechselte, war er als Leiter und Geschäftsführer einer EnBW-Tochtergesellschaft für die kommunalen Beziehungen und Beteiligungen der EnBW verantwortlich.  Der 57-jährige ist zudem ein promovierter Chemieingenieur. Zum 15. September 2016 wird er nun in den Aufsichtsrat entsendet. Das beschloss der Gemeinderat am vergangenen Montag.

Kleine bringt eine zusätzliche Energie-Expertise in den Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat-Vorsitzende des Stadtwerks am See, Friedrichshafens Oberbürgermeister Andreas Brand, übernahm die Begrüßung des Neuzugangs persönlich. „Er bringt uns zusätzliche Energie-Expertise, die eine wesentliche Unterstützung für uns ist“, erklärte Brand. Die Energiewirtschaft sei ein „extrem dynamischer Markt“ und werde außerdem immer komplexer. „Es hilft uns, wenn wir hier einen Experten im Aufsichtsgremium haben, der die Energiewirtschaft sehr gut kennt und Entwicklungen einschätzen und einordnen kann“, ist sich der Oberbürgermeister sicher.

So setzt sich der Aufsichtsrat zusammen

Der Aufsichtsrat des Stadtwerks am See besteht laut Gesellschaftsvertrag aus bis zu 20 Mitgliedern. Davon entsendet die Stadt Friedrichshafen den Oberbürgermeister sowie elf weitere Mitglieder, die vom Gemeinderat bestimmt werden. Mindestens zehn dieser Mitglieder müssen dem Gemeinderat oder der Stadtverwaltung angehören. Laut Gesellschaftsvertrag darf aber auch ein externes Mitglied bestellt werden. Bisher war dieser elfte Aufsichtsratsposten unbesetzt. Weitere vier Mitglieder des Aufsichtsrats werden von der Stadt Überlingen sowie zwei von Arbeitnehmerseite entsendet.

Rekordjahr: Stadtwerk am See blickt zufrieden auf 2015 zurück

Das Stadtwerk am See konnte 2015 das erfolgreichste Geschäftsjahr seiner Geschichte verzeichnen. Es wurden 12,4 Millionen Euro Überschuss bei 164 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Im Gegensatz zum Vorjahr hatte das Stadtwerk wieder mehr Strom, Gas und Wasser verkauft. Neben dem Umsatz tat sich in den letzten Wochen auch auf personeller Ebene erhebliches. So verschlankte das Stadtwerk am See seine Geschäftsführung. Alexander-Florian Bürkle verantwortet seit diesem Sommer den technischen wie auch den energiewirtschaftlichen Teil der Geschäftsführung alleine. Zuvor führte er das Unternehmen an der Seite von Alfred Müllner. Dieser verlies das Stadtwerk am See Ende Juni.  

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