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Stadtwerk am See beteiligt seine Kunden am Gewinn
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Stadtwerke am See GmbH & Co. KG

Stadtwerk am See beteiligt seine Kunden am Gewinn

 Alexander-Florian Bürkle, Geschäftsführer des Stadtwerks am See. Foto: Stadtwerk am See

Das Stadtwerk am See will einen neuen Weg der Bürgerbeteiligung gehen. Deshalb sollen Bürger ab Oktober die Möglichkeit haben, sich finanziell am Erfolg des Stadtwerks zu beteiligen.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Voraussichtlich ab Oktober können Bürger und Kunden des Stadtwerks am See die sogenannten Genussrechte erwerben. Diese sichern dem Genussschein-Inhaber eine jährliche Ausschüttung aus dem Bilanzgewinn zu. Das Stadtwerk will diese Anlage „zu einem attraktiven Zinssatz“ verzinsen, so Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle.

Interessierte können sich vormerken lassen

„Hinter der Anlage steht das Stadtwerk am See mit seinem guten Namen und seinem wirtschaftlichen Erfolg“, betont der Geschäftsführer. Diese neue Art der Bürgerbeteiligung soll ab Oktober diesen Jahres angeboten werden. Jedoch können sich Interessierte bereits jetzt unverbindlich vormerken lassen.

Stadtwerk am See fördert Markdorfer Zukunftswerkstatt

Doch das ist nicht die einzige Neuigkeit aus dem Stadtwerk am See. Seit drei Jahren vergibt das Stadtwerk den Stadtwerk am See-Verantwortungspreis. 2015 ging dieser Preis an die Markdorfer Zukunftswerkstatt mit ihrem Schülerprojekt. Mit dem Projekt setzt sich die Zukunftswerkstatt für die Integration und Chancengleichheit von Schülern aus schwierigen sozio-ökonomischen Verhältnissen ein.

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Schülerprojekt erhält 1.500 Euro

Insgesamt 1.500 Euro überreichte das Stadtwerk am See an die Markdorfer Zukunftswerkstatt. Davon profitierte unter anderem die soziale AG „Kinder kochen mit Kartoffel & Co. – einfache Lebensmittel lecker zubereiten“. Auch anderen Teilen des Schülerprojekts der Zukunftswerkstatt kam das Preisgeld des Stadtwerk am See-Verantwortungspreises zugute. So profitierten unter anderem die Bereiche der Sprachförderung, Förderung der Sozialkompetenz und die Projektgruppe zu den Themen „Natur, Umwelt, Technik“.

An der Koch AG nahmen acht Kinder aus der dritten und vierten Klasse teil. „Die Kinder sollen lernen, dass die Milch nicht aus dem Tetra Pak kommt, sondern aus der Kuh“, betont Günther Wieth, Leiter der Zukunftswerkstatt. Marina Reitmajer leitete die Koch-AG in enger Zusammenarbeit mit Schulsozialarbeiterin Tina Thiel. Die Rezeptideen steuerte der LandFrauenbezirk Überlingen-Pfullendorf bei. „Es ist toll, dass die Kinder so Einblicke ins Thema Kochen bekommen und verschiedenste Lebensmittel kennenlernen“ erklärt Vorstandsvorsitzende Kerstin Mock. Sie und Beisitzerin Marion Hund unterstützten auch bei der Umsetzung des Projekts und halfen beim Kochen.

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