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Sozialpolitik: Zahlreiche Beschlüsse im Schwäbischen Bezirkstag
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Bezirk Schwaben

Sozialpolitik: Zahlreiche Beschlüsse im Schwäbischen Bezirkstag

Auch der Landkreis Lindau profitiert von den jüngsten Entscheidungen des schwäbischen Bezirkstages. Foto: Richard Scholz/pixelio
Auch der Landkreis Lindau profitiert von den jüngsten Entscheidungen des schwäbischen Bezirkstages. Foto: Richard Scholz/pixelio

Der Bezirkstag Schwaben geht in die Sommerpause. Doch vorher hat er sich noch einmal um seinen Titel als „Sozialparlament“ verdient gemacht: Im Landkreis Lindau werden 24 neue Pflege-Plätze für Menschen mit intellektueller Behinderung und psychischen Störungen errichtet.

von Martina Lakotta, Online-Redaktion

Bevor es für die Politiker des schwäbischen Bezirkstags in die Sommerpause ging, hat sich einmal mehr gezeigt, warum dieser oftmals auch als „Sozialparlament“ bezeichnet wird: In ihrer letzten Tagung vor der sommerlichen Sitzungspause haben die Bezirksräte zahlreiche Beschlüsse im sozialen Bereich gefasst. Neben besserer Förderung von sozialen Institutionen wurden von dem Bezirkstag auch neue Einrichtungen beziehungsweise Platzerweiterungen bewilligt. Einer dieser Beschlüsse wird auch dem Landkreis Lindau zugutekommen. So haben die Bezirksräte dem Bau einer stationären Einrichtung für Menschen mit intellektueller Behinderung und psychischen Störungen zugestimmt. Die St. Lukas-Klinik wird in dem im Landkreis gelegenen Opfenbach-Mellatz 24 neue Plätze für jene Patienten errichten.

Bezirkstag Schwaben erhöht Sachkostenpauschale 2015

Ein weiteres Hauptaugenmerk legte der Bezirkstag Schwaben bei der vergangenen Sitzung auf die Ausweitung des außerklinischen Angebots für psychisch kranke und suchtkranke Menschen: Einrichtungen wie diese können sich im nächsten Jahr über erhöhte finanzielle Mittel freuen. Denn ab 2015 erhalten sie eine höhere Sachkostenpauschale. Auch die Beschäftigung eines sogenannten Genesungsbegleiters kann nach Beschluss des Bezirkstages besser gefördert werden. Genesungsbegleiter sind selbst psychisch kranke Menschen, die durch eine spezielle Qualifizierung befähigt werden, ihre Erfahrungen als Fachwissen beruflich einzusetzen. Oft arbeiten diese Begleiter in psychosozialen Einrichtungen und helfen anderen Patienten dabei mit ihrer Krankheit umzugehen.

Bezirkstag Schwaben will Versorgung älterer Menschen sicherstellen

Auch ältere Menschen mit Behinderung sollen in der Region nicht zu kurz kommen. Der Bezirkstag verabschiedete die aktualisierte Fassung des Gesamtkonzepts für ihre Versorgung. In Bayern sind fast 30 Prozent der Menschen mit Behinderung über 60 Jahre alt. Damit machen sie einen nicht zu verachtenden Teil der Bevölkerung aus. Wie Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert betonte, müsse man gemeinsam mit den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege spezielle Lösungen und Angebote für diese Personengruppe suchen. Insbesondere seien hier Maßnahmen für die Zeit nach dem Arbeitsleben erforderlich. Auch die Schaffung von bedarfsgerechtem Wohnraum ist Teil der politischen Aufgabe.

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