Umweltschutz

So sollen Allgäu und Bodensee Wasserstoffregionen werden

Das Landratsamt Lindau erklärt Ende Juni: Zwei Verbundprojekte aus den Regionen Allgäu und Bodensee wollen Förderungen des Bundes erhalten, um klimafreundliche Mobilität voranzutreiben. Das ist der Gedanke dahinter.

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Die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger bildet laut dem Landratsamt Lindau einen wichtigen Grundstein zur Energiewende. Diese könne jedoch nur erfolgen, wenn alle an einem Strang ziehen. Gleich zwei Verbundprojekte, aus dem Allgäu und vom Bodensee, bewerben sich deshalb nun um Mittel des Bundes zur Förderung einer klimafreundlichen Mobilität, die zu mehr Nutzung von grünem Wasserstoff in der Region führen soll.

Zusammenarbeit soll Schub auslösen

Zahlreiche Akteure aus Politik, Verwaltung und Industrie gehen bereits Aktivitäten rund um den zukunftsträchtigen Energieträger nach, heißt es in einer Pressemeldung. Nun sollen diese aufeinander abgestimmt und als Teil eines regionalen Gesamtkonzeptes gebündelt werden. Die Regionen Allgäu und Bodensee streben gemeinsam künftige Anwendungsmöglichkeiten für grünen Wasserstoff an. Die enge Zusammenarbeit soll dem Thema Nachhaltigkeit zugutekommen und einen zusätzlichen Schub auslösen.

Regionenwettbewerb will Wasserstoffregionen fördern

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Anlass bietet der Regionenwettbewerb HyLand II des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), der sich zum Ziel setzt, Wasserstoffregionen in Deutschland zu fördern. Denn je nach Wasserstoff-Vorkenntnissen werden unterschiedliche Wettbewerbs-Kategorien angeboten: Geht es in der Gruppe der „HyStarter“ darum, Potentiale für die Erzeugung und den Einsatz von Wasserstoff in der Region zu identifizieren und Akteure zu vernetzen, sollen in der Stufe „HyExperts“ bereits bestehende Ansätze in ein umsetzungsorientiertes Konzept münden.

Beide Projekte in der Übersicht

Das Projekt „HyAllgäu*Bodensee“ setzt laut eigener Aussage den Schwerpunkt auf einen diversifizierten regionalen Absatzmarkt für Wasserstoff im ländlichen Raum für das gesamte Allgäu und den Lindauer Bodensee, insbesondere im Mobilitätssektor. Wesentlicher Bestandteil der 2 Projektpartnerschaft von „HyAllgäu*-Bodensee“ seien regionale Unternehmen, die ebenfalls großes Potenzial in der Nutzung von grünem Wasserstoff sehen. Ziel des Antrags ist die Schaffung eines regionalen Wirtschaftskreislaufs von der Erzeugung bis zum diversifizierten Einsatz von grünem Wasserstoff. Der gesunde Mittelstand und die hohe Wirtschaftskraft der Region tragen ihren Teil dazu bei, auf innovative Technologien wie Wasserstoff zu setzen.

Mit dem Projekt „HyBodensee“ grenzt unmittelbar im Westen eine weitere Bewerbung für einen der begehrten „HyExperts“-Plätze an die Gebietskulisse, mit einem klaren Fokus auf der Bodenseeschifffahrt und der Hafeninfrastruktur. Als Konkurrenz um die Bundesfördergelder, die jeweils 400.000 Euro pro Region betragen, will man sich aber nicht verstanden wissen. Lediglich aufgrund des inhaltlichen und finanziellen Schwergewichts in den Kernthemen der beiden Bewerbungen hat man sich im Vorfeld gegen eine Zusammenführung der Projekte entschieden.

Das Landratsamt Lindau hat dieses Jahr bereits das Team verstärkt. Seit ersten April ist ein Neuzugang in der oberen Führungsriege im Einsatz.

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Zusammenarbeit soll Schub auslösen

Zahlreiche Akteure aus Politik, Verwaltung und Industrie gehen bereits Aktivitäten rund um den zukunftsträchtigen Energieträger nach, heißt es in einer Pressemeldung. Nun sollen diese aufeinander abgestimmt und als Teil eines regionalen Gesamtkonzeptes gebündelt werden. Die Regionen Allgäu und Bodensee streben gemeinsam künftige Anwendungsmöglichkeiten für grünen Wasserstoff an. Die enge Zusammenarbeit soll dem Thema Nachhaltigkeit zugutekommen und einen zusätzlichen Schub auslösen.

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Beide Projekte in der Übersicht

Das Projekt „HyAllgäu*Bodensee“ setzt laut eigener Aussage den Schwerpunkt auf einen diversifizierten regionalen Absatzmarkt für Wasserstoff im ländlichen Raum für das gesamte Allgäu und den Lindauer Bodensee, insbesondere im Mobilitätssektor. Wesentlicher Bestandteil der 2 Projektpartnerschaft von „HyAllgäu*-Bodensee“ seien regionale Unternehmen, die ebenfalls großes Potenzial in der Nutzung von grünem Wasserstoff sehen. Ziel des Antrags ist die Schaffung eines regionalen Wirtschaftskreislaufs von der Erzeugung bis zum diversifizierten Einsatz von grünem Wasserstoff. Der gesunde Mittelstand und die hohe Wirtschaftskraft der Region tragen ihren Teil dazu bei, auf innovative Technologien wie Wasserstoff zu setzen.

Mit dem Projekt „HyBodensee“ grenzt unmittelbar im Westen eine weitere Bewerbung für einen der begehrten „HyExperts“-Plätze an die Gebietskulisse, mit einem klaren Fokus auf der Bodenseeschifffahrt und der Hafeninfrastruktur. Als Konkurrenz um die Bundesfördergelder, die jeweils 400.000 Euro pro Region betragen, will man sich aber nicht verstanden wissen. Lediglich aufgrund des inhaltlichen und finanziellen Schwergewichts in den Kernthemen der beiden Bewerbungen hat man sich im Vorfeld gegen eine Zusammenführung der Projekte entschieden.

Das Landratsamt Lindau hat dieses Jahr bereits das Team verstärkt. Seit ersten April ist ein Neuzugang in der oberen Führungsriege im Einsatz.

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