Corona-Krise

So möchte Meckatzer Gastronomien entgegenkommen

Die Corona-Pandemie ist auch für die Wirtschaft eine große Herausforderung. Vor allem Gastronomien haben vermehrt Existenzängste. Mit dieser Aktion möchte Meckatzer dem entgegenwirken.

Die aktuelle Lage bedroht zunehmend die Existenz der Gastronomie im Allgäu, Bodensee und in Oberschwaben. In diesen Zeiten möchte Meckatzer Löwenbräu Betroffene entlasten.

Vertriebswege gefährdet 

Meckatzer ist zu einem großen Teil von seinen Partnerschaften zu Gastronomien abhängig. So sind viele wichtige Vertriebswege der Brauerei durch die Corona-Krise gefährdet. So stellt Meckatzer verschiedene Maßnahmen auf, um beiden Parteien zu helfen. 

„Die aktuelle Situation sorgt bei vielen Gastronomen für schlaflose Nächte“, hebt Michael Weiß hervor. „Gleichzeitig bedeutet der komplette Ausfall aller Einnahmen aus diesem Vertriebsweg für unbestimmte Zeit auch einen starken Einschnitt für unsere Brauerei.“

Stundung von offenen Rechnungen 

Eine der wichtigsten Schritte sei der Aufschub offener Rechnungen. Für alle Belieferungen ab der Corona-bedingten Einschränkung bis zum Jahresende gibt es eine längere Zahlungsfrist. Zudem soll auch die Stundung von Zins und Tilgung für gewährte Darlehen für eine bessere Liquidität der Gastronomen sorgen. 

„Wir sehen uns in der Pflicht, unseren Beitrag für die Liquiditätsausstattung der Wirte zu leisten“, erläutert Mitgeschäftsführer Matthias Tomasetti das Ziel der Maßnahmen. „Dies festigt natürlich unser partnerschaftliches Miteinander, wenn die Gasthöfe, Hotels und Ausflugslokale hoffentlich bald wieder öffnen dürfen.“

Auch Brauerei soll so gesichert werden

Laut eigener Aussage gehe es ebenso darum, die Brauerei aufrecht zu erhalten. Mit den Maßnahmen sollen beispielsweise die Arbeitsplätze gesichert werden. „Was die nächsten Wochen noch mit sich bringen, wissen wir alle nicht“, so Weiß. „Wir sind nur miteinander stark, da sind wir jetzt alle gefordert und in der Verantwortung.“

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