Corona-Krise

Nördlingen: Wochenmarkt bleibt nach wie vor geöffnet

Wie gewohnt bleiben die Wochenmärkte in der Fußgängerzone Nördlingens am Mittwoch und Samstag geöffnet. Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus gibt es jedoch Änderungen.

Das Corona-Virus beeinflusst derzeit das Leben aller. Um die Ausbreitung zu verlangsamen, wurden einige Maßnahmen und Regeln aufgesetzt. Davon ist auch die Stadt Nördlingen und ihr Wochenmarkt betroffen.

Geltende Hygiene- und Abstandsregelungen


Die Stadt Nördlingen weist bezüglich der weiterhin stattfindenden Wochenmärkte eindringlich auf die geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen hin. Zusätzlich sollen die Stände, sofern möglich, weiter entfernt positioniert werden. Die Besucher werden gebeten, die empfohlenen und vorgeschriebenen Sicherheitsabstände zu den anderen Besuchern und zum Verkaufspersonal einzuhalten.

Lebensmittelversorgung im Freien

„Die Wochenmärkte dienen zur Versorgung der Bevölkerung, finden im Freien statt und sind also auch gut für die Kunden, um sich hier mit dem Notwendigsten zu versorgen“ erklärt Oberbürgermeister Faul. „Die bereits getroffenen Maßnahmen bei den letzten beiden Wochenmärkten am Mittwoch und Samstag sind von den Kunden hervorragend umgesetzt worden und keine Gruppenbildung war zu sehen“, ergänzt Faul.

Regionale und frische Produkte


Die Einkäufer können demnach die regionalen und in der Gegend produzierten Produkte frisch kaufen und ihren täglichen Bedarf abdecken. Wie Oberbürgermeister Faul weiter ausführt, sei gerade jetzt wichtig, auch den Marktständen eine Möglichkeit zum Verkauf zu geben. Da der Markt hoffentlich bald, nach der Corona-Krise, wieder zum alltäglichen Leben in der Stadt gehört, bittet Oberbürgermeister Faul die Einkäufer, um Abstand und Einhaltung der Vorschriften.

Weitere Regelungen in Nördlingen

Bereits Mitte April hat die Stadt Nördlingen Einschränkungen und Regelungen bekannt gegeben, die aufgrund des Corona-Virus getroffen werden mussten. Diese Einschränkungen treffen Veranstaltungen, die gemeindliche Jugendarbeit, behördliche Einrichtungen und städtische- sowie Freizeiteinrichtungen.

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Die Einkäufer können demnach die regionalen und in der Gegend produzierten Produkte frisch kaufen und ihren täglichen Bedarf abdecken. Wie Oberbürgermeister Faul weiter ausführt, sei gerade jetzt wichtig, auch den Marktständen eine Möglichkeit zum Verkauf zu geben. Da der Markt hoffentlich bald, nach der Corona-Krise, wieder zum alltäglichen Leben in der Stadt gehört, bittet Oberbürgermeister Faul die Einkäufer, um Abstand und Einhaltung der Vorschriften.

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