Schließungen

So reagiert die Sparkasse Donauwörth auf die Corona-Krise

Auch die Sparkasse Donauwörth musste sich den Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung anpassen. So geht die Bank in der nächsten Zeit vor.

Die Sparkasse Donauwörth schließt nun auf Grund der Ausgangsbeschränkungen ihre Geschäftsstellen. Trotzdem soll die Grundversorgung weiterhin gewährleistet sein, wie Vorstandsvorsitzender Johann Natzer erklärt: „Die elementare Grundversorgung mit zentralen Finanzdienstleistungen und mit Bargeld ist bei der Sparkasse Donauwörth für die Bürgerinnen und Bürger in der Region auch während der Corona-Krise sichergestellt."

„Zum Schutz der Gesundheit unserer Kunden und Mitarbeiter haben wir deshalb in Anlehnung an die Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung, Regelungen getroffen, die am Montag, 21. März 2020, gelten. Alle Geschäftsstellen werden für den Publikumsverkehr nicht mehr geöffnet sein. Persönliche Gesprächstermine sind nach vorheriger Vereinbarung unverändert möglich. Wir bitten darum, diese persönlichen Kontakte auf das notwendigste Mindestmaß zu beschränken“, fährt Natzer fort.

So ist die Sparkasse erreichbar

Trotz der Schließungen sollen Mitarbeiter der betroffenen Sparkassen erreichbar bleiben. So stehen in der Hauptstelle in Donauwörth sowie in allen weiteren Geschäftsstellen Mitarbeiter telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Kunden sollen nach vorheriger Terminvereinbarung trotzdem Zugang zu ihrem Bankschließfach erhalten. Auch persönliche Beratungsgespräche seien nach telefonischer Absprache im Vorhinein möglich.

Auch die SB-Bereiche aller Geschäftsstellen sollen aktuell unverändert in Betrieb bleiben. So werden unter anderem die Briefkästen für Überweisungen wie bisher geleert.

Hygieneempfehlungen der Sparkasse

„Wir empfehlen für tägliche Zahlungsvorgänge verstärkt das kontaktlose Bezahlen mit der SparkassenCard, mit einer Kreditkarte oder mittels Smartphones zu nutzen. Kontaktlose Kartenzahlungen sind bis 25 Euro ohne PIN-Eingabe am Terminal möglich, mobiles Bezahlen häufig mit Hilfe des Fingerabdrucks beziehungsweise der Face-ID am eigenen Smartphone – und damit unter besonders hygienischen Bedingungen machbar. Ebenfalls stehen unseren Kunden die verschiedenen, praktischen und einfachen digitalen Services des Online-Bankings mit allen Funktionen rund um die Uhr von zu Hause aus zur Verfügung“, so Natzer.

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„Zum Schutz der Gesundheit unserer Kunden und Mitarbeiter haben wir deshalb in Anlehnung an die Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung, Regelungen getroffen, die am Montag, 21. März 2020, gelten. Alle Geschäftsstellen werden für den Publikumsverkehr nicht mehr geöffnet sein. Persönliche Gesprächstermine sind nach vorheriger Vereinbarung unverändert möglich. Wir bitten darum, diese persönlichen Kontakte auf das notwendigste Mindestmaß zu beschränken“, fährt Natzer fort.

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Trotz der Schließungen sollen Mitarbeiter der betroffenen Sparkassen erreichbar bleiben. So stehen in der Hauptstelle in Donauwörth sowie in allen weiteren Geschäftsstellen Mitarbeiter telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Kunden sollen nach vorheriger Terminvereinbarung trotzdem Zugang zu ihrem Bankschließfach erhalten. Auch persönliche Beratungsgespräche seien nach telefonischer Absprache im Vorhinein möglich.

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