Corona-Pandemie

Stadt Günzburg: Aktueller Stand zur Corona-Krise

Die Zahl der Corona-Fälle steigt weltweit weiter. Der Landkreis Günzburg hat den aktuellen Stand und die häufigsten Fragen veröffentlicht.

Am 25. März gab der Landkreis  Günzburg, die aktuellen Corona-Zahlen bekannt. Im gesamten Landkreis gab es zu dem Zeitpunkt 37 Personen, welche auf das Corona-Virus positiv getestet wurden. Im Vergleich zum Vortag ist die Zahl um sieben Personen angestiegen. Außerdem waren zu diesem Zeitpunkt 18 Verdachtsfälle registriert und 19 Personen unter Quarantäne.

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Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) listet auf deren Homepage ausschließlich Fälle auf, die über den offiziellen Meldeweg durch die bayerischen Gesundheitsämter mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es aufgrund unterschiedlicher Aktualisierungen zu Abweichungen zwischen regionalen Zahlen und der LGL-Tabelle kommen.

Bürgertelefon der Landkreisverwaltung

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Das Bürgertelefon der Landkreisverwaltung beantwortet allgemeine Fragen rund um Corona. Am Donnerstag von 8:00 bis 16:00 Uhr, am Freitag bis 12:00 Uhr und am Wochenende von 10: 00 bis 14:00 Uhr können die Bürger hier zuständige Mitarbeiter kontaktieren. Zuvor empfehle es sich jedoch, zu prüfen, ob das Anliegen nicht durch die Informationen auf der Landkreis-Homepage beantwortet werden kann. Aktuelle Informationen zu COVID-19 sowie weitere Hinweise werden laufend angepasst.

Aktuelle Fragen und Antworten beim Bürgertelefon

Einige Fragen, die dem Bürgertelefon gestellt werden, überschneiden sich. Das bedeutet, dass sich viele Bürger dieselben Fragen stellen. Antworten darauf werden folgend aufgelistet.

Dürfen sich getrenntlebende Familienmitglieder besuchen?

Nein. Nach dem Infektionsschutzgesetz sollen nur die Menschen zusammen sein, die in einem Haushalt leben. Das gilt nicht für Familienmitglieder in getrennten Haushalten. Es ist also leider im Augenblick nicht möglich, zum Beispiel seine Tochter, die in einer WG in Ulm lebt, zum Geburtstag persönlich zu gratulieren.

Welche Fahrten sind prinzipiell erlaubt?

Fahrten zur Arbeit oder zum Einkaufen: also dringend notwendige Fahrten. Dazu gehört beispielsweise die Versorgung der Eltern, die zuhause bleiben und sich schützen wollen, weil sie zu einer Risikogruppe gehören. Solche Fahrten sind dann auch über Landkreisgrenzen hinweg möglich. Man kann auch die Gelegenheit nutzen, das Nötigste im Haushalt zu machen. Damit ist jetzt aber nicht ein kompletter Frühlingsputz gemeint.

Braucht man einen Passierschein?

Die Polizei ist angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkungen zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle sind die triftigen Gründe für das Verlassen der Wohnung durch den Betroffenen glaubhaft zu machen. Einen Passierschein braucht es dazu nicht.

Wer teilt die Testergebnisse mit?

Sie werden über die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB), den Hausarzt oder das Gesundheitsamt mitgeteilt, je nachdem wer getestet hat. Bitte vorab bei Hausarzt und KVB anfragen, da die Corona-Hotline des Landratsamtes keine Informationen dazu hat.

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Einige Fragen, die dem Bürgertelefon gestellt werden, überschneiden sich. Das bedeutet, dass sich viele Bürger dieselben Fragen stellen. Antworten darauf werden folgend aufgelistet.

Dürfen sich getrenntlebende Familienmitglieder besuchen?

Nein. Nach dem Infektionsschutzgesetz sollen nur die Menschen zusammen sein, die in einem Haushalt leben. Das gilt nicht für Familienmitglieder in getrennten Haushalten. Es ist also leider im Augenblick nicht möglich, zum Beispiel seine Tochter, die in einer WG in Ulm lebt, zum Geburtstag persönlich zu gratulieren.

Welche Fahrten sind prinzipiell erlaubt?

Fahrten zur Arbeit oder zum Einkaufen: also dringend notwendige Fahrten. Dazu gehört beispielsweise die Versorgung der Eltern, die zuhause bleiben und sich schützen wollen, weil sie zu einer Risikogruppe gehören. Solche Fahrten sind dann auch über Landkreisgrenzen hinweg möglich. Man kann auch die Gelegenheit nutzen, das Nötigste im Haushalt zu machen. Damit ist jetzt aber nicht ein kompletter Frühlingsputz gemeint.

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Die Polizei ist angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkungen zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle sind die triftigen Gründe für das Verlassen der Wohnung durch den Betroffenen glaubhaft zu machen. Einen Passierschein braucht es dazu nicht.

Wer teilt die Testergebnisse mit?

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