Rückblick

So lief das Jahr für das Stadtwerk am See aus Friedrichshafen

Alexander-Florian Bürkle, Geschäftsführer im Stadtwerk am See. Foto: Stadtwerk am See
Schon mehrmals wurde das Stadtwerk am See in Friedrichhafen für seine nachhaltigen Methoden ausgezeichnet. Im nächsten Geschäftsjahr will das Unternehmen seine Stellung als Rundum-Dienstleister weiter ausbauen.

„Kein Unternehmen ist so nah an den Menschen wie wir – und keines bietet so viele ökologische Services rund um das Leben an“, sagt Alexander-Florian Bürkle Geschäftsführer des Stadtwerks am See. „Wir haben 2018 für Mensch und Natur mehr innovative und ökologische Ideen umgesetzt als je zuvor“, sagt Bürkle. Folgerichtig habe das Stadtwerk den Innovationspreis des Verbandes kommunaler Unternehmen verliehen bekommen – „und zwar nicht nur für ein Projekt, sondern für vier“, wie Bürkle betont.

Stadtwerk am See will Zugang zu Elektro-Stationen vorantreiben

Im vergangenen Jahr hat das Stadtwerk rund 30 Ladepunkte neu gebaut, teils in eigenen Parkhäusern, teils im Auftrag von Industrie und Kommunen. Doch das Service-Angebot umfasst auch die Ladebox in der Garage, die Photovoltaikanlage auf dem Dach oder den Stromspeicher im Keller. „Wir denken aus Kundensicht und machen den Menschen das Leben einfacher“, stellt Bürkle fest. Zusätzlich berät das Stadtwerk Kommunen mit Konzepten zu E-Mobilität.

Der Verkauf von Strom und Gas wird in den nächsten Jahren weiter zurückgehen

Mit einem vorläufigen Jahresergebnis von 8,7 Millionen Euro liege der Überschuss besser als erwartet. „Unser Geschäft verändert sich, der reine Verkauf von Strom und Gas verliert an Bedeutung“, begründet Bürkle den Rückgang. „Wir stellen uns neu auf zu einem Rundum-Dienstleister in Sachen Energie, Telekommunikation und Mobilität. Wir haben bei diesen Themen enorm viel Erfahrung und Know-how, das unsere Kunden nutzen können.“ Das Stadtwerk hat neben seinen Energiethemen auch die Verantwortung für die Stadtverkehre in Friedrichshafen und Überlingen, die Bodensee-Oberschwaben-Bahn und den Katamaran.

Portfolio des Rundum-Dienstleisters enthält auch Telekommunikation

Die Stadtwerk-Tochter TeleData verfügt inzwischen über 570 Kilometer Glasfasernetz in der Region. In den letzten Jahren wurden Frickingen und Heiligenberg an Erdgas und schnelles Internet also. Zusätzlich wollen Stadtwerk und TeleData noch mehr günstige Kombiprodukte anbieten.

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„Kein Unternehmen ist so nah an den Menschen wie wir – und keines bietet so viele ökologische Services rund um das Leben an“, sagt Alexander-Florian Bürkle Geschäftsführer des Stadtwerks am See. „Wir haben 2018 für Mensch und Natur mehr innovative und ökologische Ideen umgesetzt als je zuvor“, sagt Bürkle. Folgerichtig habe das Stadtwerk den Innovationspreis des Verbandes kommunaler Unternehmen verliehen bekommen – „und zwar nicht nur für ein Projekt, sondern für vier“, wie Bürkle betont.

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Im vergangenen Jahr hat das Stadtwerk rund 30 Ladepunkte neu gebaut, teils in eigenen Parkhäusern, teils im Auftrag von Industrie und Kommunen. Doch das Service-Angebot umfasst auch die Ladebox in der Garage, die Photovoltaikanlage auf dem Dach oder den Stromspeicher im Keller. „Wir denken aus Kundensicht und machen den Menschen das Leben einfacher“, stellt Bürkle fest. Zusätzlich berät das Stadtwerk Kommunen mit Konzepten zu E-Mobilität.

Der Verkauf von Strom und Gas wird in den nächsten Jahren weiter zurückgehen

Mit einem vorläufigen Jahresergebnis von 8,7 Millionen Euro liege der Überschuss besser als erwartet. „Unser Geschäft verändert sich, der reine Verkauf von Strom und Gas verliert an Bedeutung“, begründet Bürkle den Rückgang. „Wir stellen uns neu auf zu einem Rundum-Dienstleister in Sachen Energie, Telekommunikation und Mobilität. Wir haben bei diesen Themen enorm viel Erfahrung und Know-how, das unsere Kunden nutzen können.“ Das Stadtwerk hat neben seinen Energiethemen auch die Verantwortung für die Stadtverkehre in Friedrichshafen und Überlingen, die Bodensee-Oberschwaben-Bahn und den Katamaran.

Portfolio des Rundum-Dienstleisters enthält auch Telekommunikation

Die Stadtwerk-Tochter TeleData verfügt inzwischen über 570 Kilometer Glasfasernetz in der Region. In den letzten Jahren wurden Frickingen und Heiligenberg an Erdgas und schnelles Internet also. Zusätzlich wollen Stadtwerk und TeleData noch mehr günstige Kombiprodukte anbieten.

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