Zusammenarbeit

Rolls-Royce und Svitzer schließen Zehnjahresvertrag

Rolls-Royce hat einen Zehnjahresvertrag mit der dänischen Reederei Svitzer geschlossen. Konkret geht es um die Wartung der Svitzer-Schiffe. Wie beide Unternehmen von dem Vertrag nun profitieren möchten.

Rolls-Royce hat mit Svitzer A/S, eine führende Schleppschiff-Reederei und maritimer Servicedienstleister, einen Zehn-Jahres-Wartungsvertrag unterzeichnet. Das sogenannte Global Frame Value Care Agreement (VCA) umfasst die Lieferung von Ersatzteilen in sechs Ländern für eine Flotte von 17 Schleppschiffen. Diese sind mit MTU-Dieselmotoren der Baureihe 4000 ausgestattet. Der neue Vertrag sieht die Verrechnung der Leistungen auf der Basis der tatsächlichen Betriebsstunden vor. Für Svitzer ist dies der erste Wartungsvertrag dieser Art. Die vorbeugende Instandhaltung soll Svitzer den Erhalt der Effizienz der Motoren bei optimierten Lebenszykluskosten sichern. 

Svitzer Schiffe weltweit im Einsatz

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Die aus Dänemark stammende Reederei Svitzer betreibt aktuell 17 Schiffe mit MTU-Motoren der Baureihe 4000. Dazu zählen unter anderem eine der weltweit ersten mit schnelllaufenden Dieselmotoren angetriebenen Hafenschlepper mit 90 Tonnen Pfahlzug. Diese sind seit 2018 im Hafen Tanger-Med in Marokko im Einsatz. Weitere Schiffe befinden sich in Brasilien, Costa-Rica, Dänemark, Großbritannien und Deutschland. Zur Flotte gehört auch der Schlepper Svitzer Hermod. Es ist das erste kommerziell betriebene Schiff, das auch ferngesteuert fahren kann, angetrieben von zwei MTU-Dieselmotoren des Typs 16V4000 M63. Passend für jedes Schiff wird Rolls-Royce künftig zur planmäßigen Wartung die notwendigen Ersatzteile termingerecht vor Ort zur Verfügung stellen. Das soll Svitzer erlauben, sich auf das technische Management und den Betrieb der Schiffe zu konzentrieren, während die Ersatzteil- und Zeitplanung sowie die Lieferung bei Rolls-Royce liegen.

Evangelos Fragkoulis: Vereinbarung ist eine hervorragende Unterstützung

 „Wir haben im täglichen operativen Betrieb der MTU-Motoren und in der Zusammenarbeit mit Rolls-Royce seit dem Jahr 2016 sehr gute Erfahrungen gesammelt. Mit dem globalen RahmenWartungsvertrag stellen wir unsere Zusammenarbeit auf eine langfristige Basis“, erklärte Kasper Gottlieb, Einkaufsleiter von Svitzer.   „Das ermöglicht uns, die Betriebskosten unserer Schiffe weiter zu optimieren und gleichzeitig den reibungslosen Betrieb sicherzustellen“.

„Als Teil unseres technischen Betriebsmodells bei Svitzer wollen wir uns künftig auf die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit unserer Flotte konzentrieren. Wir sind überzeugt, dass die Wartungsvereinbarung mit Rolls-Royce für uns eine hervorragende Unterstützung darstellt, um die Lebenszykluskosten unserer Ausrüstung zu bestimmen“, sagte hingegen Evangelos Fragkoulis, Technischer Leiter von Svitzer. 

Rolls-Royce möchte Zusammenarbeit mit Svitzer weiter vertiefen

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„Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen und auf die Intensivierung unserer Zusammenarbeit mit Svitzer“, fügte Denise Kurtulus an, Director Global Marine Business bei RollsRoyce. „Auf Basis unserer neuen Vereinbarung wollen wir diese künftig noch weiter vertiefen. Das gilt sowohl für weitere Technologiefelder wie Hybridantriebe- und Gasmotoren, als auch für die digitalen Services zur Echtzeitüberwachung des laufenden Betriebs.“ Durch die kontinuierliche Erfassung und Bereitstellung technischer Daten soll die Digitalisierung mehrere zusätzliche Optionen im vorausschauenden Wartungsmanagement ermöglichen.

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Svitzer Schiffe weltweit im Einsatz

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„Als Teil unseres technischen Betriebsmodells bei Svitzer wollen wir uns künftig auf die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit unserer Flotte konzentrieren. Wir sind überzeugt, dass die Wartungsvereinbarung mit Rolls-Royce für uns eine hervorragende Unterstützung darstellt, um die Lebenszykluskosten unserer Ausrüstung zu bestimmen“, sagte hingegen Evangelos Fragkoulis, Technischer Leiter von Svitzer. 

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