Personalie

Rolls-Royce Power Systems verlängert Vorstands-Verträge

Seit 2017, beziehungsweise 2015 sind Andreas Schell und Marcus Wassenberg im Vorstandvon Rolls-Royce Power Systems AG im Amt. Nun wurden ihre Verträge verlängert. In dieser Konstellation sollen die Arbeitsplätze im Unternehmemn moderner und sicherer werden.

Der Aufsichtsrat der Rolls-Royce Power Systems AG hat die Verträge des Vorstandsvorsitzenden Andreas Schell sowie von Finanzvorstand und Arbeitsdirektor Marcus A. Wassenberg in seiner Sitzung am 18. März verlängert. Die Verträge wurden jeweils bis Dezember 2022 geschlossen.

„Der Vorstand von Rolls-Royce Power Systems hat das Geschäft in den vergangenen Jahren gemeinsam entscheidend stabilisiert und zukunftsfähig gemacht. Das zeigen nicht nur die kürzlich veröffentlichten, erfreulichen Kennziffern des Geschäftsjahrs 2018“, so Aufsichtsratsvorsitzender Axel Arendt.

Axel Arendt: Grundlage der Strategie PS 2030 ist geschaffen

„Mit dem erfolgreichen Abschluss des Transformationsprogramms RRPS 2018 haben Vorstand und Mitarbeiter die Grundlage zur Umsetzung der Strategie PS 2030 geschaffen. Erste erfolgreiche Schritte sind bereits sichtbar. Diese Neuausrichtung kann nun weiter kontinuierlich unter der bewährten, gemeinsamen Leitung des Vorstands fortgesetzt werden“, so Arendt weiter.

Andreas Schell: Die bewährte Konstellation fortführen

„Die Verlängerung unserer Verträge unterstreicht das Vertrauen, welches der Aufsichtsrat unserer bisherigen Arbeit entgegenbringt“, unterstreicht CEO Andreas Schell.

„Die Strategie PS 2030 soll nicht erst in zehn Jahren wirksam sein. Wir arbeiten schon heute intensiv und erfolgreich an der Transformation vom Motorenhersteller zum integrierten Lösungsanbieter. Marcus Wassenberg und ich haben eine tolle Aufgabe, jeden Tag das Unternehmen ein Stück weiter zu entwickeln. Ich freue mich, dass wir den eingeschlagenen Weg in der bewährten Konstellation fortsetzen können“, führt Schell weiter aus.

Arbeitsplätze sollen sicherer und moderner werden

„Mit der Umsetzung der Strategie PS 2030 wollen wir auch eine Kulturveränderung für das Unternehmen schaffen und die Arbeitsplätze bei Rolls-Royce Power Systems moderner, sicherer und digitaler machen“, sagt Vorstand Marcus A. Wassenberg.

„Andreas Schell und ich tragen dafür Sorge, dass der Weg der Veränderung kontinuierlich von uns gemanagt und zum Erfolg für Mitarbeiter und Unternehmen wird. Diesen Weg als Team und auch zusammen mit dem ELT zu beschreiten, ist herausfordernd und spannend.“

Andreas Schell ist seit 1. Januar 2017, Marcus A. Wassenberg seit 1. Januar 2015 Mitglied des Vorstands des Friedrichshafener Motorenherstellers, der mit seiner Kernmarke MTU global tätig ist.

Über Rolls-Royce Holdings plc

Rolls-Royce Power Systems mit Hauptsitz in Friedrichshafen beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter. Unter der Marke MTU vertreibt das Unternehmen schnelllaufende Motoren und Antriebssysteme für Schiffe, Energieerzeugung, schwere Land- und Schienenfahrzeuge, militärische Fahrzeuge sowie für die Öl- und Gasindustrie.

Unter der Marke MTU Onsite Energy bietet das Unternehmen Dieselaggregate für Notstrom, Grund- und Spitzenlast an sowie Blockheizkraftwerke zur Kraft-Wärme-Kopplung auf Basis von Gasmotoren. Mittelschnelllaufende Bergen-Motoren treiben Schiffe und Energieanlagen an.

Der Jahresumsatz 2017 betrug 15 Milliarden britische Pfund, davon stammt etwa die Hälfte aus dem Servicegeschäft. Der Gesamtauftragsbestand lag Ende Dezember 2017 bei 78,5 Milliarden britischen Pfund. Rolls-Royce beschäftigt fast 55.000 Fachkräfte in 50 Ländern – darunter rund 19.400 Ingenieure. 

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Der Aufsichtsrat der Rolls-Royce Power Systems AG hat die Verträge des Vorstandsvorsitzenden Andreas Schell sowie von Finanzvorstand und Arbeitsdirektor Marcus A. Wassenberg in seiner Sitzung am 18. März verlängert. Die Verträge wurden jeweils bis Dezember 2022 geschlossen.

„Der Vorstand von Rolls-Royce Power Systems hat das Geschäft in den vergangenen Jahren gemeinsam entscheidend stabilisiert und zukunftsfähig gemacht. Das zeigen nicht nur die kürzlich veröffentlichten, erfreulichen Kennziffern des Geschäftsjahrs 2018“, so Aufsichtsratsvorsitzender Axel Arendt.

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„Die Strategie PS 2030 soll nicht erst in zehn Jahren wirksam sein. Wir arbeiten schon heute intensiv und erfolgreich an der Transformation vom Motorenhersteller zum integrierten Lösungsanbieter. Marcus Wassenberg und ich haben eine tolle Aufgabe, jeden Tag das Unternehmen ein Stück weiter zu entwickeln. Ich freue mich, dass wir den eingeschlagenen Weg in der bewährten Konstellation fortsetzen können“, führt Schell weiter aus.

Arbeitsplätze sollen sicherer und moderner werden

„Mit der Umsetzung der Strategie PS 2030 wollen wir auch eine Kulturveränderung für das Unternehmen schaffen und die Arbeitsplätze bei Rolls-Royce Power Systems moderner, sicherer und digitaler machen“, sagt Vorstand Marcus A. Wassenberg.

„Andreas Schell und ich tragen dafür Sorge, dass der Weg der Veränderung kontinuierlich von uns gemanagt und zum Erfolg für Mitarbeiter und Unternehmen wird. Diesen Weg als Team und auch zusammen mit dem ELT zu beschreiten, ist herausfordernd und spannend.“

Andreas Schell ist seit 1. Januar 2017, Marcus A. Wassenberg seit 1. Januar 2015 Mitglied des Vorstands des Friedrichshafener Motorenherstellers, der mit seiner Kernmarke MTU global tätig ist.

Über Rolls-Royce Holdings plc

Rolls-Royce Power Systems mit Hauptsitz in Friedrichshafen beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter. Unter der Marke MTU vertreibt das Unternehmen schnelllaufende Motoren und Antriebssysteme für Schiffe, Energieerzeugung, schwere Land- und Schienenfahrzeuge, militärische Fahrzeuge sowie für die Öl- und Gasindustrie.

Unter der Marke MTU Onsite Energy bietet das Unternehmen Dieselaggregate für Notstrom, Grund- und Spitzenlast an sowie Blockheizkraftwerke zur Kraft-Wärme-Kopplung auf Basis von Gasmotoren. Mittelschnelllaufende Bergen-Motoren treiben Schiffe und Energieanlagen an.

Der Jahresumsatz 2017 betrug 15 Milliarden britische Pfund, davon stammt etwa die Hälfte aus dem Servicegeschäft. Der Gesamtauftragsbestand lag Ende Dezember 2017 bei 78,5 Milliarden britischen Pfund. Rolls-Royce beschäftigt fast 55.000 Fachkräfte in 50 Ländern – darunter rund 19.400 Ingenieure. 

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