Fortbildung

Rolls-Royce Power Systems plant 100 Ingenieure weiterzubilden

Die Rolls-Royce Power Systems AG plant die Weiterbildung einiger Ingenieure aus den eigenen Werkstätten. Damit möchte das Unternehmen auf die Energie- und Mobilitätswende reagieren. Das mehrstufige Modell findet nicht nur beim Personalvorstand Anklang.

Rolls-Royce Power Systems will verstärkt die steigende Nachfrage nach elektrifizierten Antriebssystemen erfüllen. Dafür werden in den Jahren 2019 und 2020 rund 100 Ingenieure aus dem Unternehmen zu Elektroingenieuren weiterqualifiziert. Das Unternehmen, das sich zum Partner für integrierte Lösungen weiterentwickeln möchte, produziert bereits Produkte für die Energie- und Mobilitätswende.

Neue Berufsbilder bringen neue Anforderungen

Damit verbunden sind auch neue Berufsbilder. Doch mit ebendiesen neuen Berufsbildern gehen auch neue Anforderungen an die Qualifikation der Entwickler einher. „Wir wollen die qualifizierten Fachkräfte, die wir künftig im Bereich Elektrotechnik brauchen, selber ausbilden. Mit der Weiterqualifizierung bieten wir unseren Mitarbeitern interessante und innovative Zukunftsperspektiven“, erklärte Marcus A. Wassenberg. Er ist der Personalvorstand bei Rolls-Royce Power Systems und erklärte so den Grund für die Weiterbildung der Ingenieure.

Der Betriebsrat unterstützt die Maßnahme

Als Kooperationspartner für die Weiterbildung wurde die HECTOR School of Engineering and Management des Karlsruher Instituts für Technologie ausgewählt. Dieses stellt nämlich eine der führenden technischen Universitäten des Bundeslandes Baden-Württemberg dar. „In einer von Fachkräftemangel geprägten Zeit ist die Weiterbildung von Mitarbeitern ein guter Schritt im Rahmen der Neuausrichtung des Unternehmens. Deshalb steht der Betriebsrat hinter dieser Qualifizierung“, unterstützte Betriebsratsvorsitzender Thomas Bittelmeyer die Entscheidung um die Maßnahme zur Weiterbildung der Rolls-Royce Powersystems Ingenieure.

Die Weiterbildung ist mehrstufig

Die Basisqualifizierung der ersten 25 Ingenieure hat vor kurzem begonnen und soll dabei zwei Module mit bis zu 250 Stunden in den Themenfeldern Systementwicklung, Energiekomponenten und Automation umfassen. Das Unternehmen ermöglicht den am Programm teilnehmenden Ingenieuren dann in zweiter Stufe eine Aufbauqualifizierung zur Spezialisierung. Diese fällt dann in das elektrotechnische Fachgebiet.  In der dritten Stufe schließt das Programm dann mit einem akademischen Abschluss ab.

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Die Weiterbildung ist mehrstufig

Die Basisqualifizierung der ersten 25 Ingenieure hat vor kurzem begonnen und soll dabei zwei Module mit bis zu 250 Stunden in den Themenfeldern Systementwicklung, Energiekomponenten und Automation umfassen. Das Unternehmen ermöglicht den am Programm teilnehmenden Ingenieuren dann in zweiter Stufe eine Aufbauqualifizierung zur Spezialisierung. Diese fällt dann in das elektrotechnische Fachgebiet.  In der dritten Stufe schließt das Programm dann mit einem akademischen Abschluss ab.

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