Fachkräftezuwachs

Rolls-Royce Power Systems verabschiedet 39 Auszubildende

35 Auszubildende haben am Standort Friedrichshafen erfolg-reich ihre Ausbildung abgeschlossen. Foto: Rolls-Royce Power Systems
An den Standorten Friedrichshafen und Augsburg endete zu Beginn des Jahres die Ausbildungszeit bei Rolls-Royce Power Systems. Nun können die jungen Menschen in ihren Übernahmeabteilung beginnen.

39 Ausgelernte können sich bei Rolls-Royce Power Systems über einen Arbeitsvertrag freuen. Die Ausbildung haben sie im jeweiligen Fachbereich erfolgreich abgeschlossen. 31 von ihnen haben einen gewerblich-technischen Beruf erlernt. Acht kommen aus dem kaufmännischen Bereich. „Ich freue mich sehr, dass diese jungen Menschen bei uns den Grundstein für ihre berufliche Zukunft legen und wir mit dem Ende der Ausbildung viele neue und engagierte Mitarbeiter für unser Unternehmen gewinnen können“, betont Marcus A. Wassenberg, Personal- und Finanzvorstand bei Rolls-Royce Power Systems.

Nachwuchsgewinnung gesichert

Die Ausbildungsbereiche sind sehr vielfältig. Am Standort Friedrichshafen schlossen 35 Auszubildende ihre Lehre ab. Insgesamt 16 Industriemechaniker, vier Mechatroniker, acht Elektroniker für Automatisierungstechnik sowie eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit beendeten ihre Berufsausbildung im gewerblich-technischen Bereich. Im kaufmännischen Bereich schlossen drei Industriekaufleute mit der Zusatzqualifikation „Internationales Wirtschaftsmanagement mit Fremdsprachen“ ab. Darüber hinaus gewinnt Rolls-Royce Power Systems drei Kaufleute für Büromanagement mit der Zusatzqualifikation „Fremdsprachenassistenz“. Auch MTU Onsite Energy in Augsburg hat mit zwei Industriekauffrauen und zwei Mechatronikern Zuwachs bekommen. 

Neu gegründetes Team in der Fertigung

Seit Beginn des Jahres sind alle Ausgelernten in ihren Übernahmeabteilungen tätig. Ausbildungsleiter Martin Stocker ist vom Einsatz der ehemaligen Auszubildenden beeindruckt: „Unsere Auslerner haben ihre Ausbildung mit Fleiß und Neugierde gemeistert. Das sind Eigenschaften, die ihnen auf ihrem Weg in die Arbeitswelt viel bringen werden.“ Zukünftig werden von den insgesamt 16 Industriemechanikern am Standort Friedrichshafen acht in einem sogenannten Flex-Team arbeiten. Besonders hierbei ist, dass sie sich zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen bewegen. So kann flexibel gearbeitet werden. Außerdem lernen sie dadurch unterschiedliche Arbeitsschritte besser kennen.  

Über Rolls-Royce

Der Hauptsitz liegt in Friedrichshafen. Zu Rolls-Royce Power Systems gehören außerdem die Marken MTU und MTU Onsite Energy. Nachwuchsgewinnung steht bei Rolls-Royce Power Systems im Fokus. So wird in die Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter investiert. 2016 wurden 274 Absolventen und 327 Auszubildende in ihre weltweiten Ausbildungsprogramme aufgenommen. Wie Rolls-Royce unter anderem auch Flüchtlinge auf die Arbeitswelt vorbereitet, lesen Sie hier.

von Sandra Ableitner, Online-Redaktion

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Die Ausbildungsbereiche sind sehr vielfältig. Am Standort Friedrichshafen schlossen 35 Auszubildende ihre Lehre ab. Insgesamt 16 Industriemechaniker, vier Mechatroniker, acht Elektroniker für Automatisierungstechnik sowie eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit beendeten ihre Berufsausbildung im gewerblich-technischen Bereich. Im kaufmännischen Bereich schlossen drei Industriekaufleute mit der Zusatzqualifikation „Internationales Wirtschaftsmanagement mit Fremdsprachen“ ab. Darüber hinaus gewinnt Rolls-Royce Power Systems drei Kaufleute für Büromanagement mit der Zusatzqualifikation „Fremdsprachenassistenz“. Auch MTU Onsite Energy in Augsburg hat mit zwei Industriekauffrauen und zwei Mechatronikern Zuwachs bekommen. 

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Der Hauptsitz liegt in Friedrichshafen. Zu Rolls-Royce Power Systems gehören außerdem die Marken MTU und MTU Onsite Energy. Nachwuchsgewinnung steht bei Rolls-Royce Power Systems im Fokus. So wird in die Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter investiert. 2016 wurden 274 Absolventen und 327 Auszubildende in ihre weltweiten Ausbildungsprogramme aufgenommen. Wie Rolls-Royce unter anderem auch Flüchtlinge auf die Arbeitswelt vorbereitet, lesen Sie hier.

von Sandra Ableitner, Online-Redaktion

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