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Rolls-Royce Power Systems gewinnt den „Global Transition High Potential“-Award
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Auszeichnung

Rolls-Royce Power Systems gewinnt den „Global Transition High Potential“-Award

Dr. Otto Preiss (links) und Dr. Daniel Chatterjee (rechts) als Preisträger des „Global Transition High Potential“-Award. Foto: Rolls-Royce

Das gab das Friedrichshafener Unternehmen jetzt bekannt. Wie Rolls-Royce die Jury überzeugen konnte – und was der Preis für das Unternehmen bedeutet.

Der Geschäftsbereich Power Systems von Rolls-Royce ist mit dem Sonderpreis „Global Transition High Potential“ des Global Transition Award des „Handelsblatt“ ausgezeichnet worden. Mit diesem Award zeichnet der Verlag Unternehmen aus, die mit ihren Strategien und Zielen konkrete Schritte eingeleitet haben, um zu verhindern, dass sich die Erde bis zum Jahr 2100 um mehr als 1,5 Grad Celsius erwärmt, und damit als Vorreiter gelten. 

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So schätzt Rolls-Royce die Auszeichnung ein 

„Die Auszeichnung mit dem Global Transition Award bedeutet uns viel. Sie zeigt, dass Rolls-Royce Power Systems, ein Unternehmen mit einer 110-jährigen Tradition in der Herstellung von Verbrennungsmotoren, mit seinem Transformationsprogramm ‚Net Zero at Power Systems‘ auf dem richtigen Weg zum Hersteller nachhaltiger Lösungen für Antrieb und Energie ist“, sagt Dr. Otto Preiss, Technikvorstand und COO des Geschäftsbereichs Power Systems von Rolls-Royce. Die mtu-Antriebs- und Energielösungen des Unternehmens kommen in den unterschiedlichsten Anwendungen wie etwa in der kommerziellen Schifffahrt, in schweren Landfahrzeugen, in Zügen, in Yachten und in der Energieversorgung zum Einsatz. Die Jury lobte besonders, dass Rolls-Royce Power Systems seine Klimaziele glaubwürdig in die Struktur und Prozesse des Unternehmens integriert hat. Auch der starke Fokus auf das Produktportfolio habe die Jury beeindruckt, meldet Rolls-Royce. 

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Rolls-Royces‘ Ziel: Net-Zero im Jahr 2050 

„Wir haben rechtzeitig erkannt, dass wir umsteuern müssen, wenn wir und unsere Kunden eine nachhaltige Zukunft gestalten wollen. Deshalb unterstützen wir mit unseren neuen, klimaneutralen Lösungen unsere Kunden im Klimaschutz, treiben damit die Transformation unseres Unternehmens voran und nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung wahr, derer wir uns sehr bewusst sind“, sagt Andreas Schell, CEO von Rolls-Royce Power Systems. Wie ernst das Unternehmen dieses Vorhaben nimmt, mache die Gründung der Geschäftseinheit „Sustainable Power Solutions“ im vergangenen Jahr deutlich. Die neue Einheit befasst sich ausschließlich mit dem Ausbau der nachhaltigen und klimafreundlichen Systemlösungen über alle Anwendungsgebiete hinweg, versichert Rolls-Royce. Bis zum Jahr 2030 soll das Produktportfolio des Unternehmens zu einem Drittel aus komplett CO2-freien Lösungen wie Brennstoffzellensystemen, Elektrolyseuren oder Batteriespeichern bestehen. Die anderen zwei Drittel bestehen jeweils zu gleichen Teilen aus Verbrennungsmotoren für nachhaltige Kraftstoffe wie Wasserstoff oder Methanol und für fossile Kraftstoffe.

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Rolls-Royce definiert Nachhaltigkeits-Strategie

So will das Unternehmen schon bis zum Jahr 2030 35 Prozent der CO2-Emissionen einsparen, verglichen mit dem Produktportfolio des Jahres 2019. Das Ziel ist netto null Emissionen bis zum Jahr 2050. Das Klimaschutzprogramm „Net Zero at Power Systems“ beruht nicht nur auf neuen Produkten und Lösungen der Marke mtu. „Genauso wichtig ist es uns, das Klimaschutzbewusstsein in allen Unternehmensfunktionen zu verankern, eine zentrale Steuerung zu implementieren und einen unternehmensweiten Kulturwandel herbeizuführen“, betont Dr. Daniel Chatterjee, Director Sustainability, Technology Strategy & Regulatory Affairs beim Rolls-Royce-Geschäftsbereich Power Systems.

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