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Schnellfähren mit Hybridantriebssystem – Rolls Royce erhält Produktionsauftrag
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Nachhaltigkeit

Schnellfähren mit Hybridantriebssystem – Rolls Royce erhält Produktionsauftrag

Der Sitz von Rolls-Royce PowerSystems in Friedrichshafen.
Der Sitz von Rolls-Royce PowerSystems in Friedrichshafen. Foto: Rolls-Royce

Gerade Kreuzfahrtschiffe und Mittelmeerdampfer sind bekannt für ihre hohen Schadstoffemissionen. Doch die spanische Werft Armon arbeitet nun zusammen mit Rolls-Royce und Liberty Lines an einem neuen Projekt. Bis spätestens 2026 sollen neun Schnell-Fähren mit Hybridantrieb vor Italien in See stechen.

 

Die neuen Fähren sind Teil der Nachhaltigkeitsstrategie der sizilianischen Reederei Liberty Lines. Gennaro Carlo Cotella, der Chief Executive Officer des Unternehmens verspricht sich von der Idee, den Stakeholdern, trotz der unsicheren Marktlage, weiterhin hochwertige Dienstleistungen anbieten zu können. Das Grundprinzip ist einfach: Der Hybridantrieb soll die Emissionen minimieren, aber dennoch nicht die Reisegeschwindigkeit beeinflussen.  

Wie kam es zu dem Auftrag für Rolls-Royce?

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Zur Produktion der neun Schnellfähren wurde das Unternehmen Rolls-Royce von der spanischen Werft Armon beauftragt und im Rahmen der internationalen Schifffahrtsmesse SMM in Hamburg wurde der Vertrag daraufhin unterzeichnet. Die Grundbedingung? Die Fähren sollen zwischen 2023 und 2026 auf den Fährlinien in Italien in Betrieb gehen. Neun weitere Schiffe sind in Planung und sollen zwischen 2017 und 20130 geliefert werden. Dazu erklärt Denise Kurtulus, Vice President Global Marine bei Rolls-Royce Systems: „Dieses Projekt stärkt unsere langjährige Partnerschaft mit Liberty Lines und passt perfekt zu unserem eigenen Nachhaltigkeitsprogram Net Zero at Power Systems“. 

Zu den technischen Details

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Die Fähren sollen mit integrierten mtu Hybrid-Antriebssystemen von Rolls-Royce ausgestattet werden, die wiederum jeweils zwei mtu-16-Zylinder-Motoren, zwei E-Motoren, zwei Gensets mit variabler Drehzahl, drei Batteriesysteme, die Schaltanlage, sowie das Stromversorgungssystem und ein mtu Hybrid-Automationssystem eingebaut bekommen. Durch den Hybridantrieb können die Schiffe wie sonst auch mit hoher Geschwindigkeit über das Wasser fahren. Während der Fahrt jedoch können die Batterien durch die Hauptmaschinen aufgeladen werden, sodass der Schadstoffaustoß minimiert werden kann. In Bezug auf die kW-Leistung sollen die Motoren des neuen Hybridantriebsystemes die CO2-Emissionen um 8 Prozent, die Ruß-Emissionen um 62 Prozent und die Nox-Emissionen um 83 senken zu können. 

 

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