Faschkräftesicherung

Rolls-Royce Power Systems: Duale Studenten starten ins Berufsleben

16 Duale Studenten haben ihr Bachelorstudium bei RollsRoyce Power Systems und der Tochtergesellschaft MTU Friedrichshafen erfolgreich abgeschlossen. Mehr als die Hälfte der ehemaligen Studenten startet direkt in das Berufsleben.

Diesen Meilenstein feierten sie gemeinsam mit ihren Ausbildern, Personalleiter Patrick Müller, Ausbildungsleiter Martin Stocker und dem Vertreter des Betriebsrates,  Tamer Kazankaya.  Mehr als die Hälfte der ehemaligen Studenten startet direkt in das Berufsleben.

Wiedereinstellungsgarantie nach Studium

„Uns ist es wichtig, jungen Menschen eine Perspektive im Unternehmen zu geben. Neun von ihnen fangen in den Fachabteilungen an und bekommen dort einen unbefristeten Arbeitsvertrag“, sagt Arbeitsdirektor Marcus A. Wassenberg. „Sechs Bacheloranden wollen zuerst ein Masterstudium absolvieren. Um diese Fachkräfte zu halten, bieten wir ihnen eine Wiedereinstellungsgarantie nach dem Studium.“  

MTU bildet seit 100 Jahren aus

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„Ich wünsche mir, dass unsere Studenten genauso neugierig und offen wie bisher an ihre zukünftigen Aufgaben im Betrieb und im Studium herangehen“, sagt Ausbildungsleiter Martin Stocker. Tamer Kazankaya, Mitglied des Betriebsrates, ergänzt: „ Seit 100 Jahren bildet MTU junge Menschen aus und bietet ihnen eine Perspektive. Damit trägt unsere  gute Ausbildung maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens bei. Ich danke den Ausbildern für ihren Einsatz und ihr Engagement und wünsche den Auslerner alles Gute und viel Erfolg.“ 

Ein Elektrotechniker bei Rolls-Royce Power Systems 

Einer der dualen Studenten ist Johannes Junker. Obwohl er Zusagen von zwei weiteren Unternehmen und Studiengängen hatte, entschloss er sich, Elektrotechnik  mit der Fachrichtung Energie- und Umwelttechnik bei Rolls-Royce Power Systems zu studieren. Zum ersten Oktober beendete er nun sein Studium und bleibt im Unternehmen. „Rolls-Royce Power Systems bietet einem viele Möglichkeiten. Wenn man aktiv auf die Menschen zugeht, dann wird vieles möglich gemacht“, meint Junker. In seiner Abschlussarbeit entwickelte er ein Programm, mit dem Informationen des Motorsteuergerätes besser am Prüfstand visualisiert werden können.

Seit Oktober arbeitet er in der Abteilung Sondermesstechnik und beschäftigt sich hauptsächlich mit elektrischen Antrieben. Weist eine elektrische Maschine im Einsatz oder im Prüfstand ein Fehlverhalten auf, wird er mit seinem Messequipment schauen, wo der Fehler liegt.

Über Rolls-Royce Power Systems

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Rolls-Royce Power Systems mit Hauptsitz in Friedrichshafen beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter. Unter der Marke MTU vertreibt das Unternehmen schnelllaufende Motoren und Antriebssysteme für Schiffe, Energieerzeugung, schwere Land- und Schienenfahrzeuge, militärische Fahrzeuge sowie für die Öl- und Gasindustrie. Unter der Marke MTU Onsite Energy bietet das Unternehmen Dieselaggregate für Notstrom, Grund- und Spitzenlast an sowie Blockheizkraftwerke zur Kraft-Wärme-Kopplung auf Basis von Gasmotoren. Mittelschnelllaufende Bergen-Motoren treiben Schiffe und Energieanlagen an. L’Orange rundet das Portfolio mit Einspritzsystemen für Großmotoren ab.

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„Uns ist es wichtig, jungen Menschen eine Perspektive im Unternehmen zu geben. Neun von ihnen fangen in den Fachabteilungen an und bekommen dort einen unbefristeten Arbeitsvertrag“, sagt Arbeitsdirektor Marcus A. Wassenberg. „Sechs Bacheloranden wollen zuerst ein Masterstudium absolvieren. Um diese Fachkräfte zu halten, bieten wir ihnen eine Wiedereinstellungsgarantie nach dem Studium.“  

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Ein Elektrotechniker bei Rolls-Royce Power Systems 

Einer der dualen Studenten ist Johannes Junker. Obwohl er Zusagen von zwei weiteren Unternehmen und Studiengängen hatte, entschloss er sich, Elektrotechnik  mit der Fachrichtung Energie- und Umwelttechnik bei Rolls-Royce Power Systems zu studieren. Zum ersten Oktober beendete er nun sein Studium und bleibt im Unternehmen. „Rolls-Royce Power Systems bietet einem viele Möglichkeiten. Wenn man aktiv auf die Menschen zugeht, dann wird vieles möglich gemacht“, meint Junker. In seiner Abschlussarbeit entwickelte er ein Programm, mit dem Informationen des Motorsteuergerätes besser am Prüfstand visualisiert werden können.

Seit Oktober arbeitet er in der Abteilung Sondermesstechnik und beschäftigt sich hauptsächlich mit elektrischen Antrieben. Weist eine elektrische Maschine im Einsatz oder im Prüfstand ein Fehlverhalten auf, wird er mit seinem Messequipment schauen, wo der Fehler liegt.

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