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IBK ünterstützt Bürgerprojekte
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Internationale Bodensee Konferenz

IBK ünterstützt Bürgerprojekte

Typisches Begegnungsprojekt, für das der IBK-Kleinprojektefonds Mittel bereit hält. Foto: R. Hämmerle
Typisches Begegnungsprojekt, für das der IBK-Kleinprojektefonds Mittel bereit hält. Foto: R. Hämmerle

Die Internationale Bodensee Konferenz (IBK) unterstützt seit 2010 mit Interreg-Mitteln kleinere grenzüberschreitende Begegnungs- und Austauschprojekte im Bodenseeraum. Nun geht es im Interreg IV-Programm in die letzte Runde.

Seit 2010 unterstützt die Internationale Bodensee Konferenz (IBK) mit Interreg-Mitteln kleinere Projekte. Es handelt sich hierbei um kleinere grenzüberschreitende Begegnungs- und Austauschprojekte im Bodenseeraum. Nun geht es im Interreg IV-Programm in die letzte Runde. Wer ein gemeinsames Projekt verwirklichen will, kann sich bis Ende 2014 um eine Förderung bewerben. Privatpersonen, Schulen, Vereine aber auch Kommunen und regionale Einrichtungen können Anträge einreichen.

Fonds fördert bereits 72 Projekte

„Die internationale Bodenseeregion lebt von den Beziehungen der Menschen, auch über die Grenzen“, so Klaus-Dieter Schnell. Schnell ist Geschäftsführer der IBK in Konstanz. „Wer sich kennt, kann Verständnis aufbauen und Gemeinsamkeiten und Chancen erkennen.“ Aktuell fördert der IBK-Kleinprojektefonds bereits 72 grenzüberschreitende Projekte.  Diese stammen hauptsächlich aus den Bereichen Sport, Kultur, Soziales und Naturschutz. Es gibt aber auch kleine Tourismus- und Standortförderprojekte.

Wichtig: Projektpartner aus zwei Ländern

Grenzen überwinden, das heißt zwei oder mehr Partner aus mindestens zwei Ländern planen ein gemeinsames Projekt.  In Frage kommen Partner aus den Kantonen St. Gallen, Schaffhausen, Thurgau, Zürich, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden. Des Weiteren aus dem Land Vorarlberg, dem Fürstentum Liechtenstein, aus den deutschen Landkreisen Konstanz, Bodenseekreis, Sigmaringen, Ravensburg sowie Lindau und Oberallgäu. Inhaltlich sind keine Grenzen gesetzt. Grundsätzlich können Ideen aus allen Lebensbereichen eingereicht werden.

Ganz einfach: Erst Beratung, dann Bewerbung

Interessierte können sich bei der IBK-Geschäftsstelle beraten und bei der Antragsstellung unterstützen lassen. Bewerben kann man sich mit Projekten, die ein Gesamtvolumen von 20.000 Euro nicht überschreiten. Für den Antrag genügen eine kurze Projektbeschreibung sowie ein Finanzierungsplan. Eine internationale Jury der IBK wählt die Projekte aus. Gefördert werden bis zu 50 Prozent der Projektkosten. Dies bedeutet, dass immer ein Eigenanteil selbst zu tragen ist.

Interreg IV-Programm „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“

Der Regelsatz der Förderung liegt bei maximal 2.500 Euro. Projekte mit besonderer Wirkung und größerer Reichweite können ausnahmsweise bis zu 10.000 Euro erhalten. Die Fördermittel des Fonds stammen aus dem Interreg IV-Programm „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“. An diesem sind der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein beteiligt.

Einreichfristen 2014

Die nächste Einreichfrist für Projektanträge endet am 12. März 2014. Weitere Einreichfristen sind am 28. Juni und 15. September 2014. Alle Projekte müssen bis zum 31.12.2014 umgesetzt und abgerechnet sein. Die Pilotphase des Kleinprojektefonds läuft noch bis Ende 2014.

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