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Hochland saniert Firmensitz in Heimenkirch für 5 Millionen Euro
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New Work

Hochland saniert Firmensitz in Heimenkirch für 5 Millionen Euro

 Der Heimenkircher Standort von oben. Foto: Hochland SE
Der Heimenkircher Standort von oben. Foto: Hochland SE

Der Käsehersteller Hochland mit Firmensitz in Heimenkirch konnte sein neues Verwaltungsgebäude einweihen. Die Komplett-Sanierung dauerte rund eineinhalb Jahre, die Kosten belaufen sich auf fünf Millionen Euro.

Das Verwaltungsgebäude wurde nicht nur von Kern auf saniert, auch einige New Work-Methoden erhielten Einzug in Heimenkirch. So wurden moderne Arbeitsplätze mit viel Licht und Platz für eine bessere Kommunikation sowie Rückzugsmöglichkeiten geschaffen. Gut fünf Millionen Euro hat der Käsehersteller dafür investiert, die Bauarbeiten dauerten rund anderthalb Jahre. Hauptsächlich  regionale Firmen wurden für die Kernsanierung beauftragt.

Gebäude will nachhaltig sein

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Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1966. Nach der Sanierung verfügt es nun über einen modernen Vollwärmeschutz und Thermofenster, ist außerdem barrierefrei. Um zusätzlichen Platz für Büros zu gewinnen, wurde der Komplex um eine Etage aufgestockt. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach produziert Strom, geheizt wird mit der Abführwärme aus der Produktion. Im Sommer kühlt Wasser aus einer eigenen Quelle die Räume.

So sieht New Work in Heimenkirch aus

Neben höhenverstellbare Schreibtische und energiesparender LED-Beleuchtung sollen auch Schallschutz-Paneele an den Wänden die Arbeitsatmosphäre angenehmer gestalten. In der Nähe der Großraumbüros stehen außerdem „Team-Boxen“ zur Verfügung. Das sind kleine Besprechungsräume, die jedes Team flexibel nutzen kann. Aber auch einzelne Mitarbeiter können sich hierhin zurückziehen, beispielsweise für längere Telefongespräche.

Forum soll Plattform für Dialoge schaffen

Zentraler Anlaufpunkt ist das sogenannte Forum. Auf 250 Quadratmetern beherbergt dasselbe eine Gastgeberküche für interne Veranstaltungen. Die Räume eignen sich ebenso für interne Besprechungen, dank moderner Technik auch für Videokonferenzen. Das Forum soll den Dialog und die Kreativität der Mitarbeiter fördern, wünschte sich Geschäftsführer Josef Stitzl bei der Eröffnungsfeier.  

Hochland SE übernimmt griechischen Käsehersteller

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Seit Dezember 2019 hat die Hochland SE außerdem 25 Prozent der Anteile am griechischen Feta-Hersteller „Kti­no­tro­fi­ki Ma­gni­si­as“ inne. Die verbleibenden 75 Prozent der Anteile bleiben in der Hand der bisherigen Gesellschafter.

Das Unternehmen mit Sitz in Almyros stellt Feta sowie Ziegenkäse für die Märkte Europa, USA und Australien her und handelt mit Milch, Schafen und Futtermitteln. Das Allgäuer Unternehmen sichert sich durch die Zusammenarbeit Knowhow in der griechischen Käseproduktion, während sich die griechischen Partner für künftige Investitionen stärken und die Marketing- und Produktionskompetenz von Hochland nutzen.

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