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„Hilfe kennt keine Grenzen“ lra lindau
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Landratsamt Lindau

„Hilfe kennt keine Grenzen“ lra lindau

Landrat Elmar Stegmann hat am 22. Mai zur Übung einen Katastrophenfall festgestellt. Damit begann die Trinationale Katastrophenschutzübung Terrex. Die Übung fand gleichzeitig an unterschiedlichen Stellen satt. Involviert waren Einsatzkräfte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Schwere Naturkatastrophen haben Süddeutschland heimgesucht. Am 22. Mai stellte Landrat Elmar Stegmann den Katastrophenfall fest. So begann die trinationale Katastrophenschutzübung Terrex im Landkreis Lindau. Die Übung fand zeitgleich vom 22. bis 24. Mai an unterschiedlichen Stellen statt. Beteiligt waren zivile und militärische Einsatzkräfte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Insgesamt waren ca. 2.500 Soldaten im Einsatz.

Mehr als 20 zivile und militärische Krisenstäbe

Im Landkreis Lindau wurden verschiedene Schadensszenarien angenommen. Unter anderen die Beeinträchtigung des Fernverkehrs, Hochwasser mit Beeinträchtigungen des Schiffsverkehrs, Stromausfall in einer Klinik und Massenanfall von Verletzen mit anschließender. Bei diesen Szenarien wurde die Zusammenarbeit in Form einer Stabsrahmenübung zwischen dem Kreisverbindungskommando der Bundeswehr und der Führungsgruppe Katastrophenschutz des Landratsamtes Lindau geprobt. Außerdem gab es die Möglichkeiten einer Unterstützung durch militärische Einsatzkräfte. Bei Stabsrahmenübungen üben die operativen Funktionen nicht mit. Alle eingehenden Informationen werden von einer Steuerungsgruppe eingespielt. Insgesamt waren auf deutscher Seite mehr als 20 zivile und militärische Krisenstäbe beteiligt, die im Falle eines realen Zwischenfalls für den Katastrophenschutz zuständig sind. Es waren zeitgleich Beteiligte aus zwei Bundesländern, drei Regierungsbezirken und acht Landkreisen im Einsatz.

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