Beteiligung

Friedrichshafen: Rolls-Royce investiert in Berliner Startup

Das Unternehmen Rolls-Royce aus Friedrichshafen beteiligt sich an dem Energie-Start-Up Knowry Energy. Wie dadurch die Elektrifizierung auf dem afrikanischen Markt gestärkt werden soll.

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Rolls-Royce investiert in das Berliner Start-up-Unternehmen Kowry Energy GmbH, einem Anbieter für Energiesysteme. Kowry möchte den schnellen und nachhaltigen Ausbau der Energieinfrastruktur in der afrikanischen Region Subsahara (mittleres und südliches Afrika) unterstützen. Dies soll beispielsweise durch die Kombination erneuerbarer Energiequellen wie Photovoltaikanlagen mit Batteriespeichern erreicht werden.

„Großes Potenzial“ im afrikanischen Markt

„Der afrikanische Markt für dezentrale Energieversorgung bietet großes Potenzial. Es gibt beste geografische Voraussetzungen, um eine klimaschonende, lokale Stromversorgung für Industriekunden und Kommunen aufzubauen, die weitgehend ohne fossile Kraftstoffe auskommt. Kowry Energy als junges Unternehmen kann am schnell wachsenden afrikanischen Energiemarkt agil auf die individuelle Nachfrage eingehen. Rolls-Royce als Investor und Industriepartner schafft für Kowry eine starke Positionierung im Markt. Das Start-Up kann auf unsere Unterstützung und unser Knowhow bei der Umsetzung der Projekte bauen“, erläutert Power-Systems-CFO Louise Öfverström die Hintergründe der Beteiligung.

Schneller Zugang zu Elektrizität soll erreicht werden

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„Wir glauben, dass die klimatischen Herausforderungen, vor denen unser Planet steht, nur unter Einbeziehung der 600 Millionen Menschen in Subsahara-Afrika gelöst werden können, die heute ohne Zugang zu Elektrizität leben. Dies erfordert innovative Geschäftsmodelle, die einen schnellen Zugang zu nachhaltiger Energie ermöglichen. Mit unserem wachstumsorientierten Geschäftsmodell und Rolls-Royce als Investor wird Kowry Energy künftig einen wichtigen Beitrag leisten“, erklärt Gründerin Ndiarka Mbodji.

Start des Projektes noch dieses Jahr

In Zusammenarbeit mit lokalen unabhängigen Energieversorgern sollen dezentrale Energiesysteme zukünftig afrikanischen Kommunen und Betrieben zuverlässigen Zugang zu sauberer Energie ermöglichen. Die gemeinsam betriebenen Energielösungen aus Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern decken einen Bedarf von bis zu einem Megawatt ab, heißt es in einer Pressemeldung Ende Juni. Der Einsatz von fossilen Brennstoffen werde laut des Startups dadurch minimiert und die klimatischen Bedingungen in Afrika genutzt.  „Wir sind begeistert, dieses Jahr in Mali und Nigeria zu starten und unser Geschäftsmodell durch eine aktuelle Projektpipeline von 17 Millionen US-Dollar bestätigt zu sehen“, sagt Mbodji.

Ende Juni hat das Friedrichshafener Unternehmen außerdem eine Kooperation mit MAN aus Augsburg bekanntgegeben.

 

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