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Deshalb will die Meckatzer Brauerei klimaneutral werden
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Interview

Deshalb will die Meckatzer Brauerei klimaneutral werden

 Die Brauerei aus der Vogelperspektive. Foto: MECKATZER LÖWENBRÄU
Michael Ermark B4B Wirtschaftsleben Schwaben vmm Wirtschaftsverlag
Von Michael Ermark

Das Unternehmen entschied sich dem Bündnis Klimaneutrales Allgäu 2030 beizutreten. Im Interview erklärt Brauereichef Michael Weiß seine Beweggründe zu diesem Schritt – und weshalb ihn die neuen Anforderungen an sein Unternehmen nicht aus der Ruhe bringen.


B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Sie haben sich dazu entschieden dem Bündnis Klimaneutrales Allgäu 2030 beizutreten. Weshalb? 

Michael Weiß: Für viele ist es ja zur Zeit chic, das Thema Nachhaltigkeit vor sich herzutragen. Für uns Meckatzer spielt Nachhaltigkeit schon viel länger eine Rolle. Eigentlich schon von Anfang an. Denn Nachhaltigkeit definieren wir für uns auf verschiedenen Ebenen: wir sprechen von einer sozialen, ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit. Und diese Haltung hatte schon unsere Gründerin Lena Weiss, die den Leitspruch „Qualität in allem Tun, zum Wohle der Menschen, mit denen und für die wir tätig sind.“ vorlebte und an die nachfolgenden Generationen als Vermächtnis weitergab. Uns gefällt am Bündnis, dass es trotz seines Namens auch ganz unterschiedliche Bereiche im Fokus hat. 


Gehen damit aber nicht auch hohe Anforderungen einher?
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Selbstverständlich. Es wird zum Beispiel eine hohe Transparenz von den Unternehmen gefordert. Für uns ist dies aber kein Problem, da wir schon seit 1994 EMAS-zertifiziert sind und diese Anforderung somit schon erfüllen. Insofern ist dies nichts, was uns aus der Ruhe bringt oder völlig neu ist. 


Heißt das, dass sich auch im Betriebsalltag nichts ändern wird?
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Nein, das bedeutet es ganz und gar nicht. Mit dem Beitritt haben wir uns verpflichtet, bis 2030 jedes Jahr noch besser zu werden. Also schauen wir noch genauer hin, prüfen die Potenziale und bringen das in die Umsetzung. Das interne Projektteam ist hier gefordert. Um den einzelnen Themen Prioritäten zu geben, haben wir parallel zum Beitritt einen Workshop mit den Bereichen Einkauf, Logistik, Produktion, Vertrieb, Marketing und Geschäftsführung durchgeführt, um die Felder zu definieren. Wir wollen kein Greenwashing betreiben, wir wollen uns nicht freikaufen. Unsere Maßnahmen müssen auf Meckatz, auf unsere Heimat – das Allgäu – Auswirkungen haben. Unterstützung bekommen wir hier übrigens auch von der EZA, die uns nicht nur in einem Beratungsgespräch über das Bündnis Klimaneutrales Allgäu 2030 aufgeklärt haben, sondern auch die laufenden Prozesse begleiten. 


Gehen wir einen Schritt weg von der Meckatzer Brauerei und einen hin zur Privatperson Michael Weiß. In ganz kurzen Worten: was bedeutet Klimaschutz für Sie persönlich?
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Klimaschutz bedeutet für mich, sorgsam mit dem umzugehen, was uns die Natur schenkt und das eigene Verhalten immer sensibler auf die damit verbundenen Umweltbelastungen hin zu überprüfen. 

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