Pandemie-Geschehen

Corona-Testzentrum im Landkreis Lindau zieht erstes Fazit

Seit Ende August gibt es im Landkreis Lindau ein sogenanntes „Bayerisches Testzentrum“. Nun wurde ein erstes Resümee gezogen. Weshalb das Angebot ausgeweitet werden musste.

Seit dem 28. August gibt es auf dem Gelände des Umlade- und Wertstoffzentrums an der Bösenreutiner Steig im Landkreis Lindau ein „Bayerisches Testzentrum“. Geöffnet ist das Testzentrum am Montag, Mittwoch und Freitag von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr und Sonntag von 10 Uhr bis 13 Uhr.

Personelle Kapazitäten wurden erhöht

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An den ersten sieben Terminen wurden insgesamt 773 Personen getestet. Bisher waren fünf Tests positiv. Aufgrund der hohen Nachfrage hat der Betreiber Allgäu Medical Service bereits Mitte der vergangenen Woche die personellen Kapazitäten für die Erfassung der persönlichen Daten erhöht. Das Landratsamt hat außerdem einen dritten Container vor Ort aufgestellt. „Dass das Angebot so gut angenommen wird, ist erfreulich, allerdings sollten sich mit Blick auf die Testkapazitäten in erster Linie diejenigen Personen testen lassen, die für sich einen begründeten Verdacht haben oder aus einem Risikogebiet zurückkommen“, erklärt Landrat Elmar Stegmann. Welche Länder als Risikogebiete eingestuft sind, veröffentlicht das Robert-Koch-Institut auf seiner Internetseite.

Landrat betont Wichtigkeit der Einhaltung der Hygieneregeln

Die weiteren gemeldeten Covid-Fälle der letzten Tage wurden über Ärzte erfasst, die bei Symptomen oder begründetem Verdachtsfällen getestet hatten. Bei den erkrankten Personen handelt es sich einerseits um Reiserückkehrer und andererseits um Kontaktpersonen von Covid-19-Patienten. Eine Liste mit Ärzten, die Testungen durchführen, ist auf der Internetseite des Landkreises unter zu finden. „Mit Blick auf die steigenden Zahlen bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger nochmals eindringlich um die Einhaltung der Hygienevorgaben“, betont Stegmann. 

Wer sich testen lassen darf

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Testen lassen kann sich jede Person mit Wohnsitz im Landkreis Lindau oder Personal von Schulen, Kindertagesstätten und Pflegeeinrichtungen mit Arbeitsort im Landkreis. Erkrankte Personen werden im Testzentrum nicht getestet, sondern sollen direkt telefonischen Kontakt mit dem Hausarzt oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst aufnehmen.  

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