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Continental erhöht Umsatzerwartungen um 500 Millionen Euro
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Continental AG

Continental erhöht Umsatzerwartungen um 500 Millionen Euro

Continental konnte gut aufgestellt ins Jahr 2015 starten. Foto: Continental AG
Continental konnte gut aufgestellt ins Jahr 2015 starten. Foto: Continental AG

Die Erwartungen wurden übertroffen: Nach einem guten ersten Quartal hebt Continental die Umsatzerwartungen für 2015 an. Eine stabile Preisentwicklung bei Kautschuk und gesunkene Rohölpreise kommen Continental dabei entgegen.

von Marina Huber, Online-Redaktion

Kürzlich wurden die Geschäftszahlen zum ersten Quartal 2015 vorgelegt. Continental kann damit zufrieden sein. Mehr noch: Die Umsatzerwartungen für das laufende Jahr 2015 wurden sogar angehoben.

Ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr

Verglichen mit dem ersten Quartal des Jahres 2014 stieg der Umsatz von Continental um 14 Prozent auf 9,6 Milliarden Euro. Der internationale Automobilzulieferer, Reifenhersteller und Industriepartner übertraf damit die Erwartungen. Das Konzernergebnis, das den Anteilseigner zugerechnet wird, stieg damit um 12 Prozent auf 657 Milliarden Euro. Pro Aktie erhöhte sich das Ergebnis von 2,94 Euro im Vorjahreszeitraum auf 3,28 Euro. Das bereinigte operative Ergebnis, also der von Zinsen und Steuern bereinigte Jahresüberschuss, stieg auf mehr als eine Milliarde Euro. Angesichts dieser Ergebnisse hebt Continental die Umsatzerwartung für 2015 von 38,5 Milliarden Euro auf mehr als 39 Milliarden Euro an.

Cashflow bleibt stark

Continental knüpfte zudem an die Cashflow-Stärke des vergangenen Geschäftsjahres nahtlos an. „Der Free Cashflow vor Akquisitionen legte im Vergleich zum Vorjahr um 237 Millionen Euro auf 318 Millionen Euro deutlich zu. Unter Berücksichtigung des im Januar vollzogenen Kaufs von Veyance Technologies belief sich der Free Cashflow auf -271 Millionen Euro. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir im Gesamtjahr einen Free Cashflow vor Akquisitionen von mindestens 1,5 Milliarden Euro erreichen“, sagte Finanzvorstand Wolfgang Schäfer.

Continental tätigt Investitionen

In den ersten drei Monaten des Jahres investierte Continental insgesamt 357 Milliarden Euro in Sachanlagen und Software. Die Investitionsquote beträgt damit 3,7 Prozent nach 4,1 Prozent im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Für Forschung und Entwicklung erhöhte Continental die Ausgaben um 18,2 Prozent auf 643 Millionen Euro.

Mitarbeiterzahlen gestiegen

Zum Ende des ersten Quartals waren bei Continental 202.496 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Das sind, verglichen mit dem Jahresende 2014, 13.300 Beschäftigte mehr. Der Anstieg liegt hier zu einem Großteil an der Akquisition von Veyance Technologies. Außerdem wurden aber auch neue Mitarbeiter durch den Ausbau von Produktionskapazitäten, Vertriebskanälen und des Bereichs Forschung und Entwicklung eingestellt. Die Mitarbeiter können sich freuen: im letzten Jahr wurden sie großzügig am Gewinn von Continental beteiligt.

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