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Chinesisches Interesse an der Vierländerregion Bodensee
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Bodensee Standort Marketing GmbH

Chinesisches Interesse an der Vierländerregion Bodensee

Bei ihrer Delegationsreise konnten die Teilnehmer viele tolle Eindrücke sammeln. Foto: Bodensee Standort Marketing

Hohen Besuch aus dem Reich der Mitte empfing die Bodensee Standort Marketing GmbH (BSM) am 17. Januar 2014. Die Besucher aus Nordost-China besichtigten im Rahmen einer Fortbildungsreise unterschiedliche Ministerien und Institutionen in ganz Deutschland. Neben interessanten Gesprächen konnte die Delegation sogar noch einiges lernen.

Die Reise der Delegation aus Nordost-China fand im Rahmen des deutsch-chinesischen Kooperationsprogramms „Regionale Wirtschaftsförderung Nordost“ statt. Bei den Besuchen soll die „Förderung einer koordinierten Regionalentwicklung“ im Mittelpunkt stehen. Hierbei kooperieren das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und die deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ).

Austausch über regionale und gesellschaftliche Herausforderungen

Thorsten Leupold, Geschäftsführer der BSM, soll dabei den chinesischen Wirtschaftsförderern einen Überblick über die grenzüberschreitende Wirtschaftsförderung sowie über das Standortmarketing der Vierländerregion Bodensee geben. „Natürlich freuen wir uns sehr, wenn wir ausländischen Delegationen unsere Region vorstellen dürfen. Hier können wir ihnen Einblicke über Projekte und Erfolge geben“, freut sich Leupold. Besonders spannend sei für alle Beteiligten auch immer der internationale Austausch zu verschiedenen regionalen und gesellschaftlichen Herausforderungen.

Neue Impulse für China

Die Delegation aus Nordost-China bestand aus leitenden Mitarbeitern unterschiedlicher Ministerien, Provinzbehörden sowie Förderbanken, die sich schon seit vielen Jahren mit regionalen Wirtschaftsentwicklungen beschäftigen. In der Region Nordost-Chinas liegt der Fokus auf der Schwerindustrie, die aus der Tradition heraus so beibehalten wird. Doch hier muss eine Modernisierung stattfinden. Gerade deshalb erhoffen sich die Besucher aus China vom Training in Deutschland neue Impulse, innovative und kreative Ideen. Besonders interessiert sei die Delegation an deutschen Erfahrungen und an praxisnahen Beispielen, die sich als Referenz zur Förderung einer koordinierten Regionalentwicklung in Nordost-China eignen.

Entwicklung der internationalen Regionenmarke

Der Delegationsleiter Herr Wang und die restlichen Teilnehmer der Reise zeigten sich sichtlich beeindruckt von den statistischen Zahlen und den vorgestellten Projekten der internationalen Bodenseeregion. „Wir sind sehr beeindruckt von den innovativen Ideen und den vielen erfolgreichen Umsetzungen der Wirtschaftsförderung. Vor allem interessierten wir uns für die Entwicklung der internationalen Regionenmarke Vierländerregion Bodensee – hier konnten wir viel Nützliches lernen“, so Wang.

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