Digitalisierungsinitiative Bodensee der IBK

BODENSEEDIALOG digital lädt zur Zusammenarbeit ein

Rund 35 Fachleute folgten Mitte Mai der Einladung der IBK, um Projekte zur Digitalisierung am Bodensee anzustoßen. Mit dem offenen Veranstaltungsformat sollen vor allem kleine und mittlere Unternehmen unterstützt werden.

Der BODENSEEDIALOG digital bietet eine Plattform, um grenzübergreifend Kompetenzen und Initiativen zusammen zu bringen und Projektgruppen zu etablieren“, so Alexandra Boger, die Leiterin des Transfernetzwerks Bodenseezentrum Innovation 4.0. Dieses koordiniert für die IBK-Kommission Wirtschaft die „Digitalisierungsinitiative Bodensee“ (D/B).

Die D/B hat zum Ziel, kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Dazu sollen nicht nur wichtige Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Institutionen miteinander vernetzt und ihr Know-how gebündelt, sondern auch ein transparentes Unterstützungsangebot geschaffen werden.

Erste Projekt-Ideen konnten im Dezember erarbeitet werden

Der BODENSEEDIALOG digital bietet den Digitalisierungsexperten auch eine Plattform, um gemeinsam Kooperationsprojekte anzustoßen. Schon beim ersten BODENSEEDIALOG digital im Dezember 2018 konnten wichtige Ideen zur Unterstützung der KMU in der Vierländerregion Bodensee gesammelt werden.

Ideen werden bei zweiten Treffen konkreter

Die wichtigsten dieser über 30 gesammelten Themen und Projektideen wurden im zweiten BODENSEEDIALOG digital am 13. Mai an der PHTG Kreuzlingen vertieft, notwendige Maßnahmen diskutiert und Projektskizzen entworfen. Diese sollen von mehreren Projektgruppen in den kommenden Monaten weiter ausgearbeitet werden.

Drittes Treffen findet dann in Friedrichshafen statt

Im 3. BODENSEEDIALOG digital am 11. November 2019 an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen werden die Projektgruppen erneut zusammenkommen, um über den aktuellen Stand zu berichten und Schnittmengen zwischen den Gruppen zu identifizieren.

Das sind die Themen und Projektgruppen des BODENSEEDIALOG digital

  • Veränderungsprozesse & Qualifikation: Die Digitalisierung stellt neue Anforderungen an die Kompetenzen der Mitarbeiter in den Betrieben. Die Qualifizierung von Beschäftigten und Führungskräften brauche daher neue Denkansätze.
  • Forschung & Entwicklung: Eine Projektgruppe arbeitet beispielsweise an der Idee einer Matchingplattform für Digitalisierungsprojekte im Bodenseeraum. Kleine und mittlere Unternehmen, Dienstleister und Hochschulen helfen, die richtigen Partner für Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu finden.
  • Gesundheit & Medizin: In den Blick genommen werden Kooperationen zu den Themen „Telemedizin am Bodensee“ und „Industrielle Gesundheitswirtschaft der Zukunft“
  • Kommunikation – Austausch und Vernetzung: Eine Projektgruppe strebt einen „digitalen Raum“ zum Austausch von Erfahrungen zwischen denjenigen Stellen an, die KMU bei der Digitalisierung beraten.
  • Transparenz – Kompetenzatlas Bodensee: Mit dem Kompetenz-Atlas Bodensee will die IBK im Rahmen der Digitalisierungsinitiative eine interaktive Plattform aufbauen. Diese soll über Digitalisierung informieren und Firmen den Zugang zu entsprechenden Angeboten öffnen. Ein erster Ansatz ist die Website digitalists.eu.
  • Kompetenzen bündeln: Die Bodenseeregion verfügt über namhafte, grenzüberschreitende Netzwerke und Cluster (zum Beispiel IBH, BioLAGO, cyberLAGO, Verpackungscluster, Kompetenznetzwerk Ernährungs­wirtschaft und weitere). Diese gelte es, besser zu vernetzen.
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Der BODENSEEDIALOG digital bietet eine Plattform, um grenzübergreifend Kompetenzen und Initiativen zusammen zu bringen und Projektgruppen zu etablieren“, so Alexandra Boger, die Leiterin des Transfernetzwerks Bodenseezentrum Innovation 4.0. Dieses koordiniert für die IBK-Kommission Wirtschaft die „Digitalisierungsinitiative Bodensee“ (D/B).

Die D/B hat zum Ziel, kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Dazu sollen nicht nur wichtige Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Institutionen miteinander vernetzt und ihr Know-how gebündelt, sondern auch ein transparentes Unterstützungsangebot geschaffen werden.

Erste Projekt-Ideen konnten im Dezember erarbeitet werden

Der BODENSEEDIALOG digital bietet den Digitalisierungsexperten auch eine Plattform, um gemeinsam Kooperationsprojekte anzustoßen. Schon beim ersten BODENSEEDIALOG digital im Dezember 2018 konnten wichtige Ideen zur Unterstützung der KMU in der Vierländerregion Bodensee gesammelt werden.

Ideen werden bei zweiten Treffen konkreter

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Drittes Treffen findet dann in Friedrichshafen statt

Im 3. BODENSEEDIALOG digital am 11. November 2019 an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen werden die Projektgruppen erneut zusammenkommen, um über den aktuellen Stand zu berichten und Schnittmengen zwischen den Gruppen zu identifizieren.

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  • Veränderungsprozesse & Qualifikation: Die Digitalisierung stellt neue Anforderungen an die Kompetenzen der Mitarbeiter in den Betrieben. Die Qualifizierung von Beschäftigten und Führungskräften brauche daher neue Denkansätze.
  • Forschung & Entwicklung: Eine Projektgruppe arbeitet beispielsweise an der Idee einer Matchingplattform für Digitalisierungsprojekte im Bodenseeraum. Kleine und mittlere Unternehmen, Dienstleister und Hochschulen helfen, die richtigen Partner für Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu finden.
  • Gesundheit & Medizin: In den Blick genommen werden Kooperationen zu den Themen „Telemedizin am Bodensee“ und „Industrielle Gesundheitswirtschaft der Zukunft“
  • Kommunikation – Austausch und Vernetzung: Eine Projektgruppe strebt einen „digitalen Raum“ zum Austausch von Erfahrungen zwischen denjenigen Stellen an, die KMU bei der Digitalisierung beraten.
  • Transparenz – Kompetenzatlas Bodensee: Mit dem Kompetenz-Atlas Bodensee will die IBK im Rahmen der Digitalisierungsinitiative eine interaktive Plattform aufbauen. Diese soll über Digitalisierung informieren und Firmen den Zugang zu entsprechenden Angeboten öffnen. Ein erster Ansatz ist die Website digitalists.eu.
  • Kompetenzen bündeln: Die Bodenseeregion verfügt über namhafte, grenzüberschreitende Netzwerke und Cluster (zum Beispiel IBH, BioLAGO, cyberLAGO, Verpackungscluster, Kompetenznetzwerk Ernährungs­wirtschaft und weitere). Diese gelte es, besser zu vernetzen.
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