Förderprogramm

Projekte zum internationalen Austausch am Bodensee gesucht

Die Internationale Bodensee-Konferenz (IBK) will die Bodenseeregion stärken. Projekte, um den internationalen Austausch zu verbessern, können sich nun um Fördermittel bei der IBK bewerben.

Die Länder und Kantone der Internationale Bodensee-Konferenz (IBK) richteten vor acht Jahren einen Kleinprojektefonds ein, um den Kontakt zwischen Bürgern, Organisationen sowie Institutionen über die Grenzen hinweg zu stärken. Projektpartner aus der Region können nun Ideen einreichen, die dieses Ziel stützen.

Menschen zusammenbringen

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„Ziel der Initiative ‚Kleinprojektefonds‘ ist es, die Menschen im Alpenrheintal, am Hochrhein und auch quer über den Bodensee bis nach Liechtenstein noch stärker zusammen zu bringen“, erklärt Klaus-Dieter Schnell, Geschäftsführer der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK). Damit werde zugleich die Rolle der Region in Europa gestärkt. „Je mehr wir den Zusammenhalt in der Region festigen und für unsere gemeinsamen Interessen eintreten, desto deutlicher wird unsere Stimme auch in Europa vernehmbar sein.“

Fördergelder bis zu 25.000 Euro

Aktuell läuft wieder eine Bewerbungsfrist bis 30. September 2018. Interessenten können sich bei der IBK-Geschäftsstelle in Konstanz melden. Gefördert werden grenzüberschreitende Projekte aus den Bereichen Kultur und Bildung, Sport, Umwelt und Soziales sowie Tourismus und Standortförderung. Für kleine, auch einmalige Begegnungsprojekte, gibt es bis zu 2.500 Euro. Für etwas größere Vorhaben können bis zu 25.000 Euro aus dem Interreg-Programms „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“ (Finanzierung durch EU mit Beteiligung aus der Schweiz und Liechtenstein) bewilligt werden. Eine internationale Jury der IBK entscheidet über die Anträge.

Projektpartner aus folgenden Regionen dürfen teilnehmen

Für eine Förderung ist entscheidend, dass Projektpartner von mindestens zwei Ländern und Kantonen des IBK-Gebietes zusammenarbeiten. Dazu zählen in der Schweiz die Kantone St.Gallen, Schaffhausen, Thurgau, Zürich, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden, in Österreich das Land Vorarlberg, in Deutschland die Landkreise Konstanz, Sigmaringen, Ravensburg, Bodenseekreis, Lindau, Oberallgäu und die kreisfreie Stadt Kempten sowie das gesamte Fürstentum Liechtenstein. Auch Partner aus dem weiteren Interreg-Programmgebiet können mitwirken.  

Die Internationale Bodensee-Konferenz

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Die Internationale Bodensee-Konferenz (IBK) ist die gemeinsame Plattform der Regierungen der Länder und Kantone Baden-Württemberg, Schaffhausen, Zürich, Thurgau, St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Fürstentum Liechtenstein, Vorarlberg und Bayern. Ziel der IBK ist es, die Bodenseeregion als attraktiven Lebens-, Natur-, Kultur- und Wirtschaftsraum zu erhalten und zu fördern und die regionale Zusammengehörigkeit zu stärken. Sie bildet den Kern eines breit gefächerten Netzwerkes der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Bodenseeregion.

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Fördergelder bis zu 25.000 Euro

Aktuell läuft wieder eine Bewerbungsfrist bis 30. September 2018. Interessenten können sich bei der IBK-Geschäftsstelle in Konstanz melden. Gefördert werden grenzüberschreitende Projekte aus den Bereichen Kultur und Bildung, Sport, Umwelt und Soziales sowie Tourismus und Standortförderung. Für kleine, auch einmalige Begegnungsprojekte, gibt es bis zu 2.500 Euro. Für etwas größere Vorhaben können bis zu 25.000 Euro aus dem Interreg-Programms „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“ (Finanzierung durch EU mit Beteiligung aus der Schweiz und Liechtenstein) bewilligt werden. Eine internationale Jury der IBK entscheidet über die Anträge.

Projektpartner aus folgenden Regionen dürfen teilnehmen

Für eine Förderung ist entscheidend, dass Projektpartner von mindestens zwei Ländern und Kantonen des IBK-Gebietes zusammenarbeiten. Dazu zählen in der Schweiz die Kantone St.Gallen, Schaffhausen, Thurgau, Zürich, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden, in Österreich das Land Vorarlberg, in Deutschland die Landkreise Konstanz, Sigmaringen, Ravensburg, Bodenseekreis, Lindau, Oberallgäu und die kreisfreie Stadt Kempten sowie das gesamte Fürstentum Liechtenstein. Auch Partner aus dem weiteren Interreg-Programmgebiet können mitwirken.  

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