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In einer Vorstandssitzung der vbw wurden die zentrale Herausforderungen für die schwäbische Wirtschaft diskutiert: die Energieversorgung und die Fachkräftesicherung

Philipp Erwein Prinz von der Leyen ist Vorsitzender der Bezirksgruppe Schwaben der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.. Er machte deutlich, dass die schwäbische Wirtschaft im Frühjahr 2011 sehr gut dasteht und sich auf einem stabilen Wachstumspfad befindet.

Energieversorgung und die Fachkräftesicherung sind Herausforderungen

Anlässlich einer Vorstandssitzung von vbw und den bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgebern bayme vbm in Bad Schachen, sprach von der Leyen über die konjunkturelle Lage und die Perspektiven für schwäbische Unternehmen. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der bayme vbm Region Allgäu, Friedrich Hesemann, erläuterte er die zentralen Herausforderungen der Wirtschaft über alle Branchen hinweg: die Energieversorgung und die Fachkräftesicherung.

„Steigender privater Konsum förderlich für heimische Wirtschaft“

Auch wenn sich das Wachstum 2011 gegenüber 2010 verlangsamen wird, sieht von der Leyen viele Chancen für bayerische und schwäbische Unternehmen: „Die Weltwirtschaft ist in guter Verfassung und dürfte sich weiter positiv entwickeln. Die Dynamik in den Emerging Markets wird hoch bleiben und auch die Industrieländer kommen allmählich besser aus der Krise. Daneben werden sowohl die zunehmende Investitionsbereitschaft der Unternehmen als auch der steigende private Konsum sich förderlich auf die heimische Wirtschaft auswirken.“

Investitions- und Zeitplan von der Bundesregierung gefordert

Nicht zu unterschätzende Risiken sieht der vbw Bezirksvorsitzende allerdings im Bereich Energieversorgung: „Die Bundesregierung muss endlich einen belastbaren Investitions- und Zeitplan vorlegen, wie auch künftig eine sichere, umweltgerechte und bezahlbare Energieversorgung garantiert werden kann. Die Industrie braucht dringend Planungssicherheit.“

In vier Jahren fehlen bis zu 520.000 Arbeitskräfte

Neben den steigenden Energie- und Rohstoffpreisen sieht Friedrich Hesemann die größte Herausforderung für die schwäbische Metall- und Elektroindustrie in der Fachkräftesicherung: „Laut vbw Studie ‚Arbeitslandschaft 2030’ spitzt sich die Situation aufgrund der demografischen Entwicklung in den nächsten Jahren zu: Bereits 2015 werden allein in Bayern etwa 520.000 Arbeitskräfte fehlen, darunter 25.000 Ingenieure und Naturwissenschaftler.“

Zuwanderung von ausländischen Fachkräften?

Hesemann sagte weiter: „Wir sind davon überzeugt, dass wir diesem Problem nur mit einer verzahnten Strategie entgegenwirken können. bayme vbm haben daher gemeinsam mit der vbw ‚Wir für Bayern – Aktionsprogramm Fachkräftesicherung’ aufgelegt, das sich über fünf Handlungsfelder erstreckt: eine bessere Qualifizierung von Arbeitslosen, die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung insbesondere von Frauen, eine Ausweitung der Wochen- und Lebensarbeitszeit, eine breite Bildungsoffensive sowie eine gezielte Zuwanderung von ausländischen Fachkräften.“

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