Fachkräftesicherung

Azubi-Jubiläumsjahrgang von ZF Friedrichshafen ausgezeichnet

Die ausgelernten Fachkräfte von ZF Friedrichshafen. Foto: ZF
Die Azubis der ZF konnten auch dieses Jahr gute Ergebnisse in ihren Abschlussprüfungen erzielen. Für ihre überduchschnittlichen Leistungen wurden die frisch gebackenen Fachkräfte nun von der IHK ausgezeichnet.

„Sie waren nicht nur ein erfolgreicher, sondern auch ausgesprochen sympathischer Jahrgang“, würdigte Stefan Oesterle, Leiter der Claude-Dornier-Schule, die Absolventen. 33 der 55 Auszubildenden erhielten für ihr IHK-Abschlusszeugnis eine Auszeichnung. 27 der „Sommerauslerner“ verdienten sich eine Belobigung, 6 sogar einen IHK-Preis. Der Großteil der Jungfachkräfte hatte 2015 mit der Ausbildung begonnen, dem Jahr des 100-jährigen Konzernjubiläums.

Außergewöhnliches Ergebnis

Über die Hälfte der aktuellen Absolventen konnte ausgezeichnet werden. Von insgesamt 55 Nachwuchskräften erreichten 27 einen Notendurchschnitt von unter 2,0. Sechs konnten ihre Ausbildung sogar mit einem Zeugnis von 1,4 oder besser beenden. Diesen wurde dann auch der IHK-Preis verliehen.  

„Wechseln Sie den Bereich, den Standort, gehen Sie ins Ausland“

Die Führungskräfte des ZF-Konzerns beglückwünschten die neuen Kollegen zu ihren Leistungen. „Es ist wieder gelungen, eine exzellente Ausbildung in den Betrieb zu bringen“, freute sich Produktionsbereichsleiter Christian Bannenberg. Christian Freudling, der Leiter der Personal- und Organisationsentwicklung der Division Nutzfahrzeugtechnik am Standort Friedrichshafen, betonte die persönliche Weiterentwicklung der Jungfachkräfte. „Wechseln Sie ruhig einmal den Bereich, den Standort oder gehen Sie ins Ausland – ZF bietet Ihnen viele Unterstützungsmöglichkeiten“, so Freudling. Der Automobilzulieferer gehört weltweit zu den größten seiner Art.

Industriemechaniker stellen die größte Gruppe

46 der 55 Absolventen erlernten einen technischen Beruf. Unter ihnen befinden sich 25 Industriemechaniker. Neben diesen wurden aber auch alle anderen Absolventen von dem Friedrichshafener Unternehmen übernommen. Somit avancierte die feierliche Verabschiedung der Lehrjahre zur Begrüßung für kommende Karrieren.

Die neuen Azubis

Auch in diesem Jahr ist die ZF Friedrichshafen wieder der mit Abstand größte Ausbildungsbetrieb der Region. Insgesamt 21 Auszubildende und Duale Studierende konnten so eine Ausbildung bei dem Automobilzulieferer beginnen. Rund 1.300 Schulabgänger hatten sich zuvor um einen Ausbildungsplatz bei ZF beworben.

Über die ZF Friedrichshafen AG

ZF ist ein weltweit führender Technologiekonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik sowie der aktiven und passiven Sicherheitstechnik. Das Unternehmen ist mit 137.000 Mitarbeitern an rund 230 Standorten in nahezu 40 Ländern vertreten. Im Jahr 2016 erzielte ZF einen Umsatz von 35,2 Milliarden Euro. Um auch künftig mit innovativen Produkten erfolgreich zu sein, wendet ZF jährlich etwa sechs Prozent des Umsatzes für Forschung und Entwicklung auf.

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„Sie waren nicht nur ein erfolgreicher, sondern auch ausgesprochen sympathischer Jahrgang“, würdigte Stefan Oesterle, Leiter der Claude-Dornier-Schule, die Absolventen. 33 der 55 Auszubildenden erhielten für ihr IHK-Abschlusszeugnis eine Auszeichnung. 27 der „Sommerauslerner“ verdienten sich eine Belobigung, 6 sogar einen IHK-Preis. Der Großteil der Jungfachkräfte hatte 2015 mit der Ausbildung begonnen, dem Jahr des 100-jährigen Konzernjubiläums.

Außergewöhnliches Ergebnis

Über die Hälfte der aktuellen Absolventen konnte ausgezeichnet werden. Von insgesamt 55 Nachwuchskräften erreichten 27 einen Notendurchschnitt von unter 2,0. Sechs konnten ihre Ausbildung sogar mit einem Zeugnis von 1,4 oder besser beenden. Diesen wurde dann auch der IHK-Preis verliehen.  

„Wechseln Sie den Bereich, den Standort, gehen Sie ins Ausland“

Die Führungskräfte des ZF-Konzerns beglückwünschten die neuen Kollegen zu ihren Leistungen. „Es ist wieder gelungen, eine exzellente Ausbildung in den Betrieb zu bringen“, freute sich Produktionsbereichsleiter Christian Bannenberg. Christian Freudling, der Leiter der Personal- und Organisationsentwicklung der Division Nutzfahrzeugtechnik am Standort Friedrichshafen, betonte die persönliche Weiterentwicklung der Jungfachkräfte. „Wechseln Sie ruhig einmal den Bereich, den Standort oder gehen Sie ins Ausland – ZF bietet Ihnen viele Unterstützungsmöglichkeiten“, so Freudling. Der Automobilzulieferer gehört weltweit zu den größten seiner Art.

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46 der 55 Absolventen erlernten einen technischen Beruf. Unter ihnen befinden sich 25 Industriemechaniker. Neben diesen wurden aber auch alle anderen Absolventen von dem Friedrichshafener Unternehmen übernommen. Somit avancierte die feierliche Verabschiedung der Lehrjahre zur Begrüßung für kommende Karrieren.

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Auch in diesem Jahr ist die ZF Friedrichshafen wieder der mit Abstand größte Ausbildungsbetrieb der Region. Insgesamt 21 Auszubildende und Duale Studierende konnten so eine Ausbildung bei dem Automobilzulieferer beginnen. Rund 1.300 Schulabgänger hatten sich zuvor um einen Ausbildungsplatz bei ZF beworben.

Über die ZF Friedrichshafen AG

ZF ist ein weltweit führender Technologiekonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik sowie der aktiven und passiven Sicherheitstechnik. Das Unternehmen ist mit 137.000 Mitarbeitern an rund 230 Standorten in nahezu 40 Ländern vertreten. Im Jahr 2016 erzielte ZF einen Umsatz von 35,2 Milliarden Euro. Um auch künftig mit innovativen Produkten erfolgreich zu sein, wendet ZF jährlich etwa sechs Prozent des Umsatzes für Forschung und Entwicklung auf.

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