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Asklepios Klinik rüstet sich für den Ernstfall
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Asklepios Klinik Lindau

Asklepios Klinik rüstet sich für den Ernstfall

 Mit einem Kran wurde das neue Notstromaggregat an seinen Bestimmungsort im Wirtschaftshof gebracht Foto: Asklepios Klinik Lindau

Sollte einmal der Strom in Lindau ausfallen, so ist dies für die Asklepios Klinik Lindau kein Grund zur Sorge mehr. Mit einem neuen Notstromaggregat rüstet sich die Klinik für den Ernstfall. Die Lieferung des neuen Notstromaggregats war zudem spektakulär.

Im Januar hat die Asklepios Klinik Lindau ein neues Notstromaggregat erhalten. Da neue Aggregat soll das bisherige Notstromaggregat ergänzen und für eine sichere Stromversorgung im Ernstfall sorgen. Die Anschaffung eines zweiten Notstromaggregats war aufgrund der stetig zunehmenden Zahl an Patienten und der elektrischen Geräte notwendig geworden. Um die Stromversorgungsanlage zu erneuern und zu erweitern, investieren Asklepios und der Freistaat Bayern derzeit rund 430.000 Euro.

Doppelt abgesichert

Bevor das 2,5 Tonnen schwere Notstromaggregat an seinen Bestimmungsort geschafft wurde, ging es zuerst in luftige Höhe. Ein Kranausleger hievte das schwere Aggregat schließlich in den wirtschaftshof der Asklepios Klinik Lindau. Fällt jetzt der Strom in der Klinik aus, so kann das Notstromaggregat die gesamte Klinik vorübergehend mit Strom versorgen. Für 24 Stunden kann dank eines 2.000 Liter Dieseltanks der Betrieb der Asklepios Klinik für 24 Stunden ununterbrochen aufrechterhalten werden. Die Asklepios Klinik ist jetzt mit zwei Notstromaggregaten ausgestatten. So ist selbst im absoluten Notfall, wenn sowohl der Strom, wie auch eines der beiden Aggregate ausfallen sollten, die Stromversorgung gesichert.

Innovationen waren notwendig

„Die Stromversorgungsanlagen der Asklepios Klinikik Lindau kamen in den vergangenen Jahren zunehmend an ihre Grenzen. Steigenden Patientenzahlen seit den Umbaumaßnahmen an der Klinik in den 1990er Jahren, die Zunahme an elektrisch betriebenen Geräten und eine Zunahme der Betriebsstunden waren dafür verantwortlich.“ erklärt Geschäftsführer Daniel Weiß die Notwendigkeit für die Investition. „Da wir auch für die Zukunft mit einer Zunahme an Patienten und elektrischen Verbrauchern rechnen, führte an einer Erweiterung der Anlage kein Weg vorbei.“ so Weiß weiter.

Bis Ostern sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein

Die Arbeiten am elektrischen System der Asklepios Klinik sind allerdings mit dem neuen Notstromaggregat noch lange nicht abgeschlossen. Auch die Beschaffung eines kapazitativ ausreichenden Transformators und Arbeiten zur Erneuerung des Niederspannungsnetzes der Klinik sind bereits in vollem Gange. Bis Ostern sollten alle Arbeiten weitgehend abgeschlossen sein. Insgesamt belaufen sich die Kosten für die Erweiterung der Stromversorgungsanlage der Asklepios Klinik auf etwa 430.000 Euro. Etwa 330.000 Euro werden mit Fördermitteln des Freistaates Bayern abgedeckt und der verbleibende Betrag von ca. 100.000 Euro wird aus Eigenmitteln der Asklepios Klinik Lindau finanziert.

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