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Asklepios: Chefarzt setzt sich für Hilfsprojekt ein
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Asklepios Klinik Lindau

Asklepios: Chefarzt setzt sich für Hilfsprojekt ein

 Dr. Michael Hochscherf bei seinem Einsatz vor 2 Jahren in Burma, Foto Asklepios Klinik Lindau

Dr. Michael Hochscherf ist Chefarzt der Abteilung für Anästhesiologie an der Asklepios Klinik Lindau. Bereits vor zwei Jahren konnte Dr. Hochscherf im Rahmen zweier Projekte in Burma aktive Hilfe leisten. Jetzt steht ein erneuter Einsatz für den Chefarzt für ein humanitäres Hilfsprojekt in Bruma an.

Gemeinsam mit dem Medical Intervention Team e.V. will Dr. Michael Hochscherf in Burma Gesichts-, Verbrennungs- und Handoperationen durchführen. Herr Weiß, Geschäftsführer der Asklepios Klinik Lindau, unterstützt  den großen Idealismus von Dr. Hochscherf. Für seine 10-tägige Tätigkeit in Burma wünscht er Dr. Hochscherf gutes Gelingen.

Unentgeltliche Hilfe für Bedürftige

Beim „Medical Intervention Team e.V.“ (MIT) handelt es sich um einen gemeinnützigen Verein, der sich durch freiwilliges, unentgeltliches Engagement in Entwicklungsländern und Krisengebieten auszeichnet. Erfahrene Plastische Chirurgen, Fachärzte für HNO-Heilkunde, Anästhesisten, Intensiv- und Notfallmediziner, Zahnmediziner und Fach-Pflegepersonal bilden gemeinsam eine qualifizierte Arbeitsgruppe. Diese helfen den bedürftigen Mitmenschen aus Entwicklungsländern unentgeltlich meist durch plastisch-rekonstruktive Chirurgie.

Hilfe aus Europa ist äußerst wichtig

Im Oktober findet das humanitäre Hilfsprojekt in Myanmar (syn. Burma) bereits zum dritten Mal statt. Die ausgewählte Klinik befindet sich in den Sagaing Hills, in der Nähe von Mandalay im Zentrum des Landes und ist in eine Akademie für die Glaubensbildung des Buddhismus integriert. Bereits 2009 und 2010 hatte das Team die Gelegenheit, im Rahmen zweier Projekte vor Ort erfolgreich aktive Hilfe leisten zu können. Schon damals waren die Bedingungen in der Klinik schwierig. In den seither vergangenen 2 Jahren verschlechterte sich die Lage des Sitagu Ayudana Hospitals, in Mandalay erheblich. Es mangelt an allem, insbesondere aber an ausgebildetem medizinischen Personal und medizinischem Equipment.

Patienten aus dem ganzen Land

Damit die hilfebedürftigen Menschen auch von dem 10-tägigen Besuch der Ärzte erfahren, wird das Projekt über die in Myanmar verfügbaren Medien wie Radiosender und Pressemitteilungen angekündigt. Die Patienten finden sich dann, meist zu Fuß, aus dem ganzen Land ein, um hauptsächlich Gesichtsfehlbildungen, wie z.B. Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, Verbrennungsnarben und Handfehlbildungen behandeln zu lassen.

Ärzte und Pflegepersonal muss angelernt werden

Für das Team steht vor allem ein Ziel an oberster Stelle. Sie wollen Ärzte und Pflegepersonal des Sitagu Ayudana Hospitals  in die zu leistende Arbeit integrieren und anlernen, damit diese Kollegen weitere Eingriffe sowie die Nachsorge der operierten Patienten selbstständig durchführen können.

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