Landratsamt Lindau

Allgäuer Festwoche: Seehofer erhält PartyPass

Nun kann sich Seehofer in die Feierszene des Allgäus stürzen - Der Partypass ist für Minderjährige gedacht, Foto: Landratsamt Li

Ministerpräsident Horst Seehofers Party-Zukunft ist gesichert. Der Spitzenpolitiker erhielt bei seinem Messerundgang auf der Allgäuer Festwoche seinen persönlichen Partypass. Mit dem Ausweis können sich Minderjährige auf Veranstaltungen ausweisen.

Schon seit dem 10. August läuft die Allgäuer Festwoche. Mit seinen 400 Ausstellern, die in 19 Hallen untergebracht sind, gehört die Messe zu den größten deutschen Verbrauchermessen und ist die bedeutendste Wirtschaftsmesse der Region. Die rund 500 Programmpunkte sorgen während den neun Tagen der Festwoche für Unterhaltung, Wissen und viel Vergnügen. Auch auf dem großen Freigelände können sich Besucher über Innovatives und Bewährtes aus dem Allgäu informieren. Bei so viel Extravaganz darf natürlich Ministerpräsident Horst Seehofer nicht fehlen.

Der Partypass für den Partyspass

Bei seinem Messedurchgang während der Festwoche machte Seehofer auch bei dem Stand der Bayerischen Polizei und des Kuratoriums Sicheres Allgäu Station. Dort wartete ein ganz besonderes Geschenk auf ihn. Landrat Elmar Stegmann, Präsident des Kuratoriums, stellte dem Ministerpräsidenten den Partypass des „Netzwerkes Neue Festkultur“ vor. Dieser bietet Minderjährigen eine gute Möglichkeit, bei Veranstaltungen Einlass zu finden. Bis vor ein paar Jahren konnten die Festveranstalter den Personalausweis der Jugendlichen einbehalten, um den Überblick über sie zu behalten. Seit Oktober 2010 gibt es die Möglichkeit wegen einer Gesetzesänderung nicht mehr. Hier kommt der Partypass ins Spiel. Das Ordnungspersonal kann ihn an der Eingangskontrolle einbehalten. Somit hat er in dieser Hinsicht die gleiche Funktion wie vormals der Personalausweis. Am Ende der Veranstaltung wird er wieder zurückgegeben.

Der Ausweis wird von den Jugendlichen gut angenommen

Der Partypass kann im Internet runtergeladen werden. Er muss lediglich ausgefüllt und mit einem Bild des Besitzers versehen werden. Über 170.000-mal wurde der Partypass bisher runtergeladen. Auch die Veranstalter konnten bisher nur von guten Erfahrungen berichten. Nachdem Landrat Stegman den Partypass vorgestellt hatte, überreichte er Seehofer seinen eigenen, persönlichen Party-Ausweis. Jetzt wird dem Ministerpräsidenten keine Feier mehr versperrt bleiben. Hoffentlich vergisst er nicht, ihn nach der Party wieder abzuholen. Sonst werden nämlich seine Eltern benachrichtigt. 

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Allgäuer Festwoche: Seehofer erhält PartyPass

Nun kann sich Seehofer in die Feierszene des Allgäus stürzen - Der Partypass ist für Minderjährige gedacht, Foto: Landratsamt Li

Ministerpräsident Horst Seehofers Party-Zukunft ist gesichert. Der Spitzenpolitiker erhielt bei seinem Messerundgang auf der Allgäuer Festwoche seinen persönlichen Partypass. Mit dem Ausweis können sich Minderjährige auf Veranstaltungen ausweisen.

Schon seit dem 10. August läuft die Allgäuer Festwoche. Mit seinen 400 Ausstellern, die in 19 Hallen untergebracht sind, gehört die Messe zu den größten deutschen Verbrauchermessen und ist die bedeutendste Wirtschaftsmesse der Region. Die rund 500 Programmpunkte sorgen während den neun Tagen der Festwoche für Unterhaltung, Wissen und viel Vergnügen. Auch auf dem großen Freigelände können sich Besucher über Innovatives und Bewährtes aus dem Allgäu informieren. Bei so viel Extravaganz darf natürlich Ministerpräsident Horst Seehofer nicht fehlen.

Der Partypass für den Partyspass

Bei seinem Messedurchgang während der Festwoche machte Seehofer auch bei dem Stand der Bayerischen Polizei und des Kuratoriums Sicheres Allgäu Station. Dort wartete ein ganz besonderes Geschenk auf ihn. Landrat Elmar Stegmann, Präsident des Kuratoriums, stellte dem Ministerpräsidenten den Partypass des „Netzwerkes Neue Festkultur“ vor. Dieser bietet Minderjährigen eine gute Möglichkeit, bei Veranstaltungen Einlass zu finden. Bis vor ein paar Jahren konnten die Festveranstalter den Personalausweis der Jugendlichen einbehalten, um den Überblick über sie zu behalten. Seit Oktober 2010 gibt es die Möglichkeit wegen einer Gesetzesänderung nicht mehr. Hier kommt der Partypass ins Spiel. Das Ordnungspersonal kann ihn an der Eingangskontrolle einbehalten. Somit hat er in dieser Hinsicht die gleiche Funktion wie vormals der Personalausweis. Am Ende der Veranstaltung wird er wieder zurückgegeben.

Der Ausweis wird von den Jugendlichen gut angenommen

Der Partypass kann im Internet runtergeladen werden. Er muss lediglich ausgefüllt und mit einem Bild des Besitzers versehen werden. Über 170.000-mal wurde der Partypass bisher runtergeladen. Auch die Veranstalter konnten bisher nur von guten Erfahrungen berichten. Nachdem Landrat Stegman den Partypass vorgestellt hatte, überreichte er Seehofer seinen eigenen, persönlichen Party-Ausweis. Jetzt wird dem Ministerpräsidenten keine Feier mehr versperrt bleiben. Hoffentlich vergisst er nicht, ihn nach der Party wieder abzuholen. Sonst werden nämlich seine Eltern benachrichtigt. 

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